Willkommen in der Reputation Economy! Studien zeigen, dass Unternehmen mit hoher Reputation um bis zu 150% mehr Wert sind als solche mit niedriger Reputation. Die Unterstützung von Stakeholdern hängt heute oft mehr von der Wahrnehmung des Unternehmens als von der Wahrnehmung seiner Produkte ab. Reputation ist für viele Unternehmen „mission critical“. Gleiches gilt für Nationen. Laut Berechnungen des International Reputation Institute könnte der österreichische Tourismus um € 2,4 Mrd. mehr einnehmen, wenn es gelingen würde die Reputation von Österreich um 5 Punkte zu steigern.
Steuerung der Reputation
Reputation kann man messen und steuern. Reputation bildet sich durch Wahrnehmung und beeinflusst messbar das Verhalten. Um Reputation steuern zu können, müssen wir die Haupttreiber für Reputation und Verhalten in allen relevanten Stakeholdergruppen analysieren. Haupttreiber sind jene Reputationsdimensionen, die über alle Stakeholdergruppen einen hohen Einfluss auf die Gesamtreputation haben. Diese Analyse erfolgt durch Marktforschung. Über ein Management System steuern wir schließlich die Maßnahmen, die zu einer Verbesserung der Reputation beitragen.
Analyse der Reputationstreiber
Die Analyse der Reputationstreiber erfolgt auf Grundlage von Berechnungen mittels eines sogenannten Strukturgleichungsmodells. Dabei werden Einfluss (Korrelation) der einzelnen Reputationsitems auf die Gesamtreputation und Einfluss der Gesamtreputation auf die Handlungsebene ermittelt. Reputationsitems beschreiben mit jeweils zwei bis drei Fragen die Reputationsdimensionen. Die Datenbasis für die Berechnung bildet die Befragung der Stakholdergruppen. Der Vorteil der Methode besteht darin, dass sozial erwünschte Einflüsse bei der Befragung ausgeschlossen und verlässliche Aussagen getroffen werden können.
Ergebnis Analyse der Reputationstreiber
Ziel der Analyse der Reputationstreiber ist es jene Items zu identifizieren, die stark auf die Handlungsebene wirken (Wichtigkeit hoch). Wobei wir auf Grund der Verknüpfung mit der Zufriedenheit Stärken und Verbesserungspotentiale erkennen können. Stärken sollen im Reputationsmanagement weiter gestärkt und Verbesserungspotentiale in Richtung Stärken entwickelt werden. Alle Items mit geringer Wichtigkeit können vernachlässigt werden.
Steuerung mittels Management System
Ziel der Reputationssteuerung ist es, durch Kommunikationsmaßnahmen, aber auch Verhaltensänderung jene Items zu verstärken bzw. zu entwickeln, die laut Reputationstreiberanalyse einen starken Einfluss auf die Handlungsebene ausüben. Dazu werden die Items in sogenannte Themenfelder übersetzt. Für diese Themenfelder werden dann Kommunikations- bzw. Verhaltensmaßnahmen geplant und umgesetzt. Um laufend die Performance der Themenfelder messen zu können, erfolgt die Kodierung der Medienresonanz exakt nach diesen Themenfeldern. Die Daten aus der Treiberanalyse und die laufenden Daten der Medienresonanz fließen in ein Management System und ein Dashboard zeigt den Verlauf der Entwicklung an. Bei Abweichungen können sofort zusätzliche Maßnahmen getroffen werden. Take Off PR empfiehlt als Management System die Applikation IPM 360 der Firma IPM United.
IPM 360 Dashboard (Zieleansicht)
IPM-360 Prefered Partner
Take Off PR ist Prefered Partner von IPM United in Österreich.
Kostenlose Präsentation
Sehr gerne präsentieren wir Ihnen die Reputations-Analyse und die Funktionalität des IPM Dashborads.




