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No leads, no fun!

No leads, no fun!

MarketingUnternehmerische Tätigkeit81 Episoden
Herzlich willkommen beim ziemlich besten B2B-Inbound-Podcast. Hier dreht sich alles um die eine Frage, an der euer Wachstum hängt: Wie bekommt der Vertrieb genug Leads, die er auch abschließt? Jede Folge liefert dazu ehrliche Praxis. Kein Hochglanz, sondern was wirklich funktioniert. Wir von takeoff Inbound Marketing Agentur haben Inbound zwar nicht erfunden, aber 2012 nach Österreich gebracht. Seitdem lernen wir jeden Tag mit unseren Kunden und probieren die besten Inbound-Strategien für euch aus. Wenn euch die Folge geholfen hat, freuen wir uns riesig über eine Bewertung auf Spotify, Apple Podcasts oder wo auch immer ihr uns zuhört. Das hilft uns mehr,...
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Warum ein CRM Kundenentscheidungen und nicht Vertriebsaktivitäten messen sollte

Warum ein CRM Kundenentscheidungen und nicht Vertriebsaktivitäten messen sollte

29 Min. 40 Sek.
8 Termine, 59 E-Mails, 48 Anrufversuche, 11 Monate Arbeit – und dann? Nichts. Der Deal platzt.Ein echter Fall aus unserer eigenen Pipeline im Jahr 2025, der uns schmerzhaft eines gelehrt hat: Wir haben unheimlich viel geschäftiges Treiben und Aktivitäten gemessen, aber dabei völlig übersehen, ob der Kunde überhaupt eine echte Entscheidung getroffen hat (Spoiler: Das Buy-in vom Geschäftsführer hat von Anfang an gefehlt). In dieser Episode von No Leads, No Fun gehen Martin Bredl und Amy Schendl von takeoff dem „schwarzen Loch“ im Vertrieb auf den Grund. Sie decken auf, warum klassische CRM-Pipelines mit Phasen wie „Demo gehalten“ oder „Angebot gesendet“ nicht mehr zeitgemäß sind – und wie man ein CRM so aufsetzt, dass der Fokus wieder auf dem Kaufprozess des Kunden liegt. In dieser Folge sprechen wir unter anderem über: • Die CRM-Falle: Warum Vertriebsaktivitäten keinen verlässlichen Forecast bringen. • Der radikale Shift: Wie kundenorientierte Deal-Phasen wirklich aussehen. • Datenhygiene ohne Frust: Wie man mit 2–3 klugen Pflichtfeldern und abhängigen Feldern die Deal-Qualität sichern, ohne den Vertrieb durch endlose Formular-Listen zu nerven. • Deal-Verluste richtig tracken: Warum Freitextfelder bei verlorenen Deals wertlos sind und welche Auswahlmöglichkeiten man stattdessen braucht. • Der beste Zeitpunkt für einen CRM-Frühjahrsputz: Warum sowohl ein Lead-Überschuss als auch wirtschaftlich harte Zeiten der perfekte Anlass sind, die Pipeline auszumisten. Wenn euch die Folge geholfen hat, freuen wir uns riesig über eine Bewertung auf Spotify, Apple Podcasts oder wo auch immer ihr uns zuhört. Das hilft uns mehr, als ihr denkt! Mehr zur takeoff Inbound Marketing Agentur: www.takeoffpr.com
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Warum Leads im CRM versickern (und was dagegen hilft): 3 typische Prozessfehler

Warum Leads im CRM versickern (und was dagegen hilft): 3 typische Prozessfehler

25 Min. 57 Sek.
Marketing generiert fleißig neue Kontakte, doch der Vertrieb sagt: „Die Leads taugen nix“. B2B-Unternehmen kennen diese Diskusssion. Der erste Reflex vieler Geschäftsführer ist, mehr Kampagnen zu fordern oder ebenfalls die Qualität der Leads anzuzweifeln. Doch das eigentliche Problem liegt meistens gar nicht an den Leads selbst, sondern an typischen Prozessfehlern, die ein „schwarzes Loch“ im CRM entstehen lassen. In dieser Folge von „No Leads, No Fun“ sprechen Martin Bredl und Patrick Burmeier darüber, warum viele B2B-Leads ungenutzt versickern und wie Unternehmen diesen Teufelskreis durchbrechen. Sie beleuchten drei typische Fehlermuster im Prozess und zeigen, wie aus geparkten MQLs und Messe-Kontakten messbare Abschlüsse werden. In dieser Folge sprechen wir unter anderem über: • Warum rund 97 % aller MQLs beim ersten Kontakt noch gar nicht kaufbereit sind und wie eine dedizierte SDR-Funktion (Sales Development Representative) mit Signal-basiertem Lead Scoring verhindert, dass potenziell wertvolle Leads in der Warteschleife vergessen werden. • Wie Messe- und Offline-Leads aus der 1:1-Vertriebsfalle gerettet werden, indem man durch unwiderstehliche Content-Angebote auf Landingpages ihre digitale Zustimmung (Tracking) einholt, um Signale im CRM überhaupt erst nutzbar zu machen. • Warum freie Notizfelder im CRM oft ein Daten-Grab sind, weshalb Pflichtfelder für Verlustgründe (Lost Reasons) unverzichtbar sind und wie ein regelmäßiger Feedback-Prozess zwischen SDR und Vertrieb ein echtes, lernendes System schafft. Wenn euch die Folge geholfen hat, freuen wir uns riesig über eine Bewertung auf Spotify, Apple Podcasts oder wo auch immer ihr uns zuhört. Das hilft uns mehr, als ihr denkt! Mehr zur takeoff Inbound Marketing Agentur: www.takeoffpr.com
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Die Inbound-Leads-Maschine: Das 3-Zahnräder-System für den B2B-Vertrieb

Die Inbound-Leads-Maschine: Das 3-Zahnräder-System für den B2B-Vertrieb

21 Min. 23 Sek.
B2B-Unternehmen kennen das frustrierende Gefühl: Marketing generiert fleißig neue Leads, der Vertrieb telefoniert sich die Finger wund – und trotzdem kommt am Ende zu wenig Umsatz heraus. Der erste Reflex von Geschäftsführern ist meistens, mehr Kampagnen zu fordern oder das Team zu hinterfragen. Doch das eigentliche Problem liegt fast nie am Budget oder den Leuten, sondern an einer fehlerhaften Arbeitsweise. In dieser Folge von „No leads, no fun“ sprechen Patrick Burmeier und Martin Bredl darüber, wie man das oft zitierte „schwarze Loch“ zwischen Marketing und Sales schließt. Sie stellen das Prinzip einer „Inbound-Leads-Maschine“ vor und zeigen, wie ein System aus drei verzahnten Elementen den B2B-Vertrieb effizienter macht. In dieser Folge sprechen wir unter anderem über: • Warum der Großteil neuer B2B-Leads beim ersten Kontakt noch nicht kaufbereit ist und wie ein strukturierter SDR-Prozess (Sales Development Representative) die Abschlussquote drastisch nach oben schraubt, ohne dass die Personalkosten explodieren. • Wie man durch wiederholbare Formate wie Webinare konstant Leads generiert und warum das oft ganz ohne teures Budget für Paid Ads funktioniert. • Warum das bloße Einkaufen externer Marketing-Dienstleistungen oft verpufft, warum B2B-Teams stattdessen eine feste, interne System-Struktur im CRM benötigen und welche Infrastruktur dazu nötig ist. Wenn euch die Folge geholfen hat, freuen wir uns riesig über eine Bewertung auf Spotify, Apple Podcasts oder wo auch immer ihr uns zuhört. Das hilft uns mehr, als ihr denkt!
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Wie wir mit HubSpot und einem SDR kaufbereite B2B-Kontakte identifizieren

Wie wir mit HubSpot und einem SDR kaufbereite B2B-Kontakte identifizieren

24 Min. 42 Sek.
B2B-Unternehmen mit langen Vertriebszyklen stehen häufig vor der Herausforderung, dass im CRM mühsam gesammelte Leads oft monate- oder jahrelang ruhen. Wer diese Kontakte in der Zwischenzeit nur mit automatisierten E-Mails bombardiert, erntet meist nur genervte Abmeldungen statt echtem Kaufinteresse. In dieser Folge von „No leads, no fun“ spricht Martin Bredl von der takeoff Inbound Marketing Agentur mit der HubSpot-Spezialistin Amy Schendl darüber, wie man die feinen digitalen Spuren ruhender Kontakte richtig deutet. Sie zeigen, wie man durch das Zusammenspiel von Software und Vertrieb genau den Moment abpasst, in dem ein Lead kaufbereit wird. In dieser Folge sprechen wir unter anderem über: • E-Mail-Bombardement vs. echtes Nurturing: Warum das klassische „Warmhalten“ über automatisierte Mail-Ketten ausgedient hat und was stattdessen funktioniert. • Der ehrliche HubSpot-KI-Rant: Wo die neuen KI-Features (wie die Breeze KI) bei Reports im Admin-Alltag noch patzen und warum es weiterhin echte Expertinnen braucht. • First-Party- vs. Third-Party-Intent-Daten: Wie man neben Website-Besuchen auf Preisseiten auch das globale Suchverhalten (Search Intent Signals) von CRM-Kontakten im Internet sichtbar macht. • Sinnvolles Lead Scoring: Warum das Scoren von ohnehin offensichtbaren Aktionen (wie direkten Meeting-Buchungen) Zeitverschwendung ist und welche „versteckten“ Signale Sie wirklich bewerten sollten. • Das Zusammenspiel von Tool und SDR: Wie automatisierte Schwellenwert-Benachrichtigungen in HubSpot eurem Sales Development Representative (SDR) die perfekte Vorlage für das persönliche Nachfassen liefern. Jetzt das neue Buch von Marcus Sheridan „Endless Customers“ gewinnen: Bewertet unseren Podcast auf Apple oder Spotify und schickt einen Screenshot der Bewertung mit dem Betreff „Review Podcast“ an martin.bredl@takeoffpr.com. Mit etwas Glück landet Marcus Sheridans Buch bald in eurem Postkasten. Mehr zur takeoff Inbound Marketing Agentur: www.takeoffpr.com
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Diagnose statt Verkaufsgespräch: Warum der B2B-Vertrieb wie ein Arztbesuch funktionieren muss

Diagnose statt Verkaufsgespräch: Warum der B2B-Vertrieb wie ein Arztbesuch funktionieren muss

32 Min. 19 Sek.
Viele B2B-Unternehmen, besonders im technischen Mittelstand, stehen vor der Herausforderung, dass neu aufgebaute Vertriebsstrukturen oft hinter den Erwartungen zurückbleiben. In dieser Folge von "No leads, no fun" spricht Martin Bredl von der takeoff Inbound Marketing Agentur mit Alex Rammlmair von Umsatzsprung über ein häufiges, systemisches Missverständnis im B2B: Der Vertrieb wird oft in die Rolle gedrängt, Kunden "überzeugen" oder gar umstimmen zu müssen, anstatt Klarheit und Orientierung zu bieten. In dieser Folge sprechen wir unter anderem über: • Überzeugen vs. Orientieren: Warum es kontraproduktiv ist, Kunden im Gespräch "umdrehen" zu wollen, und welche Rolle der Vertrieb stattdessen einnehmen sollte. • Die Synergie von Marketing und Sales: Wie das Marketing von den Praxiseinblicken des Vertriebs profitiert, um echte Kundenprobleme statt theoretischer Personas zu adressieren. • Die „Daniel-Düsentrieb-Falle“: Warum das Image des "alleskönnenden Erfinders" den Verkaufsprozess erschwert und wie eine klare Positionierung den Fokus schärft. • Das Sales-Gespräch als Diagnose: Wie Sie durch gezielte Anamnese – ähnlich wie bei einem Arztbesuch – Vertrauen aufbauen und Kompetenz demonstrieren. • Die strategische Kraft des "Nein": Warum es für den Unternehmenserfolg entscheidend ist, unpassende Projekte frühzeitig abzulehnen, um nicht "ewiger Zweiter" zu werden. • Vom Einstieg zum Kernprojekt: Wie ein strukturiertes Einstiegsangebot die Hürden für Neukunden senkt und die Basis für langfristige Zusammenarbeit legt. Mehr zu Alex Rammlmair erfahrt ihr hier: https://www.linkedin.com/in/alexrammlmair/ https://www.umsatzsprung.com/podcast Jetzt das neue Buch von Marcus Sheridan „Endless Customers“ gewinnen: Bewertet unseren Podcast auf Apple oder Spotify und schickt einen Screenshot der Bewertung mit dem Betreff „Review Podcast“ an martin.bredl@takeoffpr.com. Mit etwas Glück landet Marcus Sheridans Buch bald in eurem Postkasten. Mehr zur takeoff Inbound Marketing Agentur: www.takeoffpr.com
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