
No leads, no fun!
MarketingUnternehmerische Tätigkeit72 Episoden
"No leads, no fun" ist der ziemlich beste B2B-Inbound-Marketing-Podcast.
In jeder Folge werden detaillierte Praxisbeispiele vorgestellt, wie Inbound-Marketing für B2B-Unternehmen funktioniert und konkrete Handlungsempfehlungen für Geschäftsführer, Marketingleiter und Marketingteams gegeben.
Die beiden Hosts Martin Bredl, Gründer der takeoff Inbound Marketing Agentur und Patrick Burmeier, Inbound Marketing Consultant und erster ausgebildeter "They Ask, You-Answer"-Coach (Endless Customers) im DACH-Raum, sprechen dazu auch immer wieder mit Experten und Unternehmen aus der B2B-Praxis.
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Sichtbar in ChatGPT, Perplexity & Co: Was B2B-Unternehmen 2026 über GEO wissen sollten
45 Min. 4 Sek.
B2B-Entscheider nutzen heute primär KI-Antwortmaschinen, um Lösungen für ihre Probleme zu finden. Wer dort nicht zitiert wird, existiert für potenzielle Neukunden schlichtweg nicht mehr.
In dieser Folge von „No Leads, No Fun“ spricht Patrick Burmeier von der takeoff Inbound Marketing Agentur mit Thomas Peham von Otterly.AI darüber, warum Erfolg in der KI-Suche oft bei „langweiligen“ technischen Grundlagen beginnt und welche fatalen Fehler viele B2B-Unternehmen aktuell bei der Erstellung und Optimierung ihrer Inhalte für die KI machen.
Thomas bringt dazu Insights aus der Analyse von über 1 Millionen Zitationen in KI-Antworten sowie knapp 15.000 Otterly-Nutzern mit.
Wir sprechen unter anderem über:
• Technische Hürden: Warum CDNs und veraltete IT-Settings eure KI-Sichtbarkeit blockieren können, ohne dass ihr es merkt.
• On-Page vs. Off-Page: Warum Thomas empfiehlt, den Fokus von klassischem Top-of-Funnel-Blog-Content weg hin zu „hygienischen“ Produkt-Landingpages und Use Cases zu verschieben.
• KI-Zitations-Mix: Welche Rolle Corporate Websites, Fachmedien und Plattformen wie Reddit im Jahr 2026 spielen.
• Plattform-Unterschiede: Warum YouTube ein Goldesel für Google AI Overviews ist, von ChatGPT aber (noch) fast komplett ignoriert wird.
• Zeitverschwendung bei GEO (Generative Engine Optimization): Warum ihr euch um llms.txt-Dateien derzeit weniger Sorgen machen müsst als um saubere Heading-Hierarchien.
• Messbarkeit von GEO: Wie ihr über Lead-Formulare und Referral-Daten validiert, ob eure Marke bereits Teil der KI-Konversation ist.
• „Content-Hygiene“: Warum klare Fakten und die Sprache der Kunden wichtiger sind als „fluffige“ Marketing-Texte.
• Die Sprache der KI: Warum „Marketing-Fluff“ die Zitationsrate killt und warum klare Fakten und die Sprache der Kunden die neue Währung sind.
Mehr über Thomas Peham und Otterly.AI findet ihr hier:
https://www.otterly.ai/
https://www.linkedin.com/in/thomaspeham/
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martin.bredl@takeoffpr.com
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LinkedIn als B2B Sales Funnel: Wie Gründer ihr Profil zum Lead-Kanal machen können
28 Min. 56 Sek.
Viele B2B-Gründer und Geschäftsführer nutzen LinkedIn zwar aktiv, doch die wenigsten schaffen es, die Plattform in einen echten Sales Funnel zu verwandeln. Oft bleibt es bei einem digitalen „Auftritt“, ohne dass daraus planbar qualifizierte Termine entstehen.
In dieser Folge von „No Leads, No Fun“ begibt sich Ing. Martin Bredl Bredl von der der takeoff Inbound Marketing Agentur selbst auf den „heißen Stuhl“.
Gemeinsam mit Robert Heineke, Gründer und Geschäftsführer von Leaders Media, führt er ein Live-Audit seines eigenen Profils durch.
Martins Ziel dabei: Von derzeit 5 auf 15 Termine pro Monat über LinkedIn zu kommen.
Sie sprechen unter anderem über:
• Die 11-Punkte-Checkliste: Worauf Robert bei einem LinkedIn-Audit als Erstes achtet und warum das Titelbild eure wichtigste Werbefläche ist.
• Klartext statt Buzzwords: Warum Begriffe wie „Enablement“ oft an der Zielgruppe vorbeigehen und wie man die Sprache der Kunden findet.
• Landingpage vs. Kalender-Link: Welches Setup für die Terminbuchung wirklich konvertiert und warum ein „Vorlauf aus der Hölle“ eure Conversion-Rate killt.
• Die „Golden Eye“ Content-Strategie: Wie der Mix aus Thought Leader, Social, Growth und Promotion Content funktioniert.
• Warum persönliche Schnappschüsse AI-Bilder schlagen: Weshalb unbearbeitete Handyfotos oft mehr Reichweite und Vertrauen generieren als Hochglanz-Kampagnen.
• Reichweite vs. Relevanz: Warum Einwandbehandlung im Content zu „krasseren Kalibern“ bei den Anfragen führt, selbst wenn die Likes sinken.
• Die drei LinkedIn Sales Funnels: Wie ihr über das Profil, Workshops und Lead Magnete systematisch Termine generiert.
Mehr über Robert Heineke findet ihr hier:
https://www.leadersmedia.de/
https://www.linkedin.com/in/robert-heineke/
https://www.instagram.com/robertheineke/
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Was wir 2025 gelernt haben und wie ihr damit 2026 erfolgreicher Inbound Marketing macht
27 Min. 0 Sek.
Viele B2B-Unternehmen blicken auf ein herausforderndes Jahr 2025 zurück: Rote Zahlen in den Dashboards und sinkender Traffic durch verändertes Suchverhalten zeigen, dass manuelles Marketing in kleinen Teams kaum noch zu bewältigen ist.
Es findet eine "doppelte Disruption" statt: Kunden nutzen KI-Suchmaschinen zur Recherche, während Marketer gleichzeitig deutlich mehr Content für verschiedene Kanäle produzieren müssen, um sichtbar zu bleiben.
In dieser Folge von "No Leads, No Fun" sprechen Patrick Burmeier und Martin Bredl von der takeoff Inbound Marketing Agentur darüber, wie sie ihre eigene Inbound-Infrastruktur an diese Entwicklungen angepasst haben.
Wir sprechen unter anderem darüber:
• Was die "doppelte Disruption" konkret bedeutet und warum manuelles Marketing tot ist.
• Unser 5-Phasen-Modell: Wie man eine komplette Inbound-Infrastruktur aufbaut, die Strategie, Content und Sales verbindet.
• Wie wir mit Tools wie NotebookLM und virtuellen Personas eine Go-to-Market-Strategie in zwei Stunden statt zwei Tagen entwickeln.
• Warum echte Kundeninterviews der einzige Schutz gegen "AI Slop" sind und wie man diese KI-gestützt auswertet.
• Radikales Content-Repurposing: Wie aus einem Asset Inhalte für alle Kanäle entstehen.
• Warum wir von ChatGPT zu Google Gemini gewechselt sind und wie wir "Gems" für unsere Agenturprozesse nutzen.
• Wie man das "schwarze Loch" zwischen Marketing und Sales schließt und Kontakte sauber in Leads und Deals überführt.
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Das ideale HubSpot-Setup für kleine B2B-Teams 2026
32 Min. 46 Sek.
Kleine B2B-Marketing-Teams stehen oft vor der Herausforderung, mit begrenzten Ressourcen und viel zu wenig Zeit erfolgreiche Leadgenerierung zu betreiben.
Die Auswahl der richtigen Technologie ist dabei entscheidend, darf aber nicht zum "überladenen Maschinenraum" werden.
In dieser Folge von "No Leads, No Fun" spricht Patrick Burmeier von der takeoff Inbound Marketing Agentur mit Allison Zier, Partnermanagerin bei HubSpot, über das optimale HubSpot-Setup für kleine B2B-Unternehmen.
Wir sprechen unter über:
• Welche "Nice-to-have"-Features ihr am Anfang getrost ignorieren könnt.
• Die drei wichtigsten Anfangsschritte für eine erfolgreiche HubSpot-Implementierung: Berechtigungskonzept, Datenhygiene und der MVP-Ansatz.
• Warum eine saubere Datenqualität das Nadelöhr für zukünftiges KI-Marketing ist und wie ihr ein Datengrab verhindert.
• Wie man den Vertrieb überzeugt, von Insellösungen auf eine zentrale Plattform umzusteigen – und warum der Marketing-Kontext für den Vertrieb so wertvoll ist.
• Wann HubSpot an seine Grenzen stößt.
• Das schlankeste und wirkungsvollste HubSpot-Konzept (Customer Platform Starter), das kleine Teams zum Wachstum nutzen können, und warum es ein entscheidendes Tool zur Unternehmenssteuerung ist.
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Wie HubSpot mit dem Sales Workspace, Lead-Objekt und KI den B2B-Vertrieb neu ordnet
24 Min. 57 Sek.
Viele B2B-Unternehmen, die HubSpot nutzen, kennen das Problem: Es werden viele Kontakte im CRM gesammelt, aber nur wenige werden zu Kunden.
In dieser Folge von No Leads No Fun sprechen Martin Bredl und Amy Schendel von der takeoff Inbound Marketing Agentur darüber, wie der neue Sales Workspace und das Lead-Objekt mehr Klarheit zwischen Marketing und Vertrieb schaffen.
Außerdem geht es darum, wie KI-Funktionen wie Breeze den Vertriebsalltag in HubSpot einfacher und effizienter machen.
Wir sprechen unter anderem darüber:
• Warum Kontakt ≠ Lead ist und wann aus einem Kontakt ein Lead wird
• Wie Lead-Stages definiert werden und sich daraus automatisch Deals erstellen
• Wie mehrere Anfragen pro Kontakt sauber abgebildet werden
• Wie Buyer Intent und Data Enrichment Zielkunden identifizieren und vorbereiten
• Wie Meeting-Zusammenfassungen und der Prospecting Agent den SDR-Workflow entlasten
• Warum wir den Sales Workspace erst jetzt einsetzen und was sich dadurch bei uns selbst ändert
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