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Wie wir HubSpot nutzen

by Stefanie Kargl
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Als wir mit Content Marketing begonnen haben, haben wir nach einer Software gesucht, die viele Funktionen, die dafür notwendig sind vereint. Emails versenden, CTAs und Landingpages erstellen, Social Media, Analytics, für all das gibt es viele gute Tools, die auch teilweise kostenlos sind, aber es war sehr mühsam für jede einzelne Funktion ein anderes Tool zu verwenden.

Wir haben nach einer Software gesucht, die all diese Tools beinhaltet und uns damit unsere Arbeit erheblich erleichtert. Nachdem wir einiges ausprobiert haben, fiel unsere Entscheidung auf HubSpot und wir haben es bis heute nicht bereut. Wir setzen HubSpot sowohl bei uns selbst, als auch bei unseren Kunden ein.

Erfahren Sie in diesem Beitrag, welche Funktionen wir in HubSpot täglich nutzen.

1. Visits und Leads im Dashboard

Jeder Morgen beginnt bei uns mit einem Blick auf das Dashboard von unserem HubSpot Account. Hier lässt sich sehen, wie viele Besucher auf der Website waren und wie viele Leads (Kontakte) generiert wurden.

Marketing Performance

 

Die Grafik zeigt die Marketing Performance unserer Seite www.takeoffpr.com im Monat März. 3.583 Besucher waren auf unserer Website und 55 neue Kontakte konnten wir mit unseren Angeboten generieren. Mit einem Klick auf die Zahlen, erhält man ein genaues Bild, woher die Visits und Kontakte kommen. So lässt sich genau feststellen, ob der letzte Email-Newsletter erfolgreich war, oder ob die SEO Maßnahmen wirken und genug Organic Traffic auf unsere Seite kommt.

2. Kontakte und Listen 

Der wichtigste Teil vom Inbound Marketing sind natürlich die generierten Kontakte, von denen einige im Laufe der Zeit hoffentlich Kunden werden. Bei HubSpot lassen sich Kontakte mittels Listen einspielen oder sie werden über Formulare auf der Website generiert und gelangen so ins System.

Kontakte die wir schon vor Verwendung der Software hatten, wurden mittels Listen eingespielt. Auch neue Kontakte die offline bei Events oder Treffen entstehen, können einzeln eingetragen werden. Dabei kann bei jedem Kontakt eine Vielzahl von zusätzlichen Informationen, wie Unternehmen, Website-URL, Position etc. eingetragen werden.

Weitere Kontakte generieren wir durch Formulare auf unserer Website, bei denen der Besucher seinen Namen und seine Email Adresse eingibt und im Gegenzug z.B. ein Ebook oder eine Case Study erhält. So werden Leads generiert und mit denen wir in einen ersten Kontakt treten können.

Bei den Listen kann zwischen statischen und smarten Listen unterschieden werden. Die Statischen werden von extern eingespielt, z.B. von einer Excel-Liste. Die smarten Listen generieren sich aus den Kontakten, die bereits in HubSpot sind. Dies funktioniert mittels Regeln die gesetzt werden, z.B. in diese Liste sollen alle Kontakte, die das Ebook „Blogging“ heruntergeladen haben. Oder alle, die das Newsletter Formular ausgefüllt haben, kommen anschließend in die Newsletter-Liste etc.

3. Emails versenden

Auch für unser Email Marketing nutzen wir HubSpot. Mit dem integrierten Email-Tool lassen sich Emails ganz einfach versenden. Dabei kann aus unterschiedlichen Templates gewählt werden, die mit Logo und Bildern gestaltet werden können. Die Templates können im Design Manager auch selbst erstellt werden, das ist ganz leicht möglich und erfordert keinerlei HTML Kenntnisse.

HubSpot ermöglicht es nach Versand der Email die Performance ganz genau zu analysieren. Wie viele haben den Newsletter geöffnet?, wie ist die Click-trough-rate?, welcher Link wurde geklickt?, wie viele haben sich abgemeldet?... etc-. All diese Zahlen sind im Dashboard ersichtlich und machen es so einfach den Newsletter zu analysieren und beim nächsten Mal zu verbessern. Hier ein Auszug aus unserem letzten Newsletter:

Email Marketing Chart

4. Call to Actions

Um einen neuen Download auf unserer Website anzubieten, wird zuerst ein Call to Action erstellt. Bei HubSpot gibt es dazu zwei Möglichkeiten.

  • Custom Button: Text auf färbigem Hintergrund

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  • Image Button: ein hochgeladenes Bild

cta case study

 

 

In Emails verwenden wir den Custom Button, da der andere zu groß und auffällig wäre. Den Image Button fügen wir am Ende von all unseren Blogbeiträgen ein um Leads zu generieren. Hinter jedem CTA ist ein Link hinterlegt, der zu einer Landingpage führt.

5. Landingpages

Bei den Landingpages gibt es ähnlich wie bei den Emails vorgegebene Templates, die im Editor mit Text und Foto befüllt werden können. Der Editor ist nach dem WYSIWYG-Prinzip („What you see is what you get“) aufgebaut und ist daher sehr einfach zu bedienen.

Jede Landingpage enthält ein Formular, das ebenfalls in HubSpot erstellt werden kann. Hier können unzählige Felder wie z.B. Name, Unternehmen, Email-Adresse etc. hinzugefügt werden. Sie können aber auch selbst ein neues Feld anlegen, wenn Sie z.B. wissen wollen, welche Position jemand im Unternehmen hat. Hier sind keine Grenzen gesetzt.

Hat ein Besucher das Formular ausgefüllt, so landet er automatisch in der Datenbank von Hubspot und erscheint somit als Lead im Dashboard. Der Lead gelangt nach dem Ausfüllen dann auf eine Thank you Page.

6. Thank you Pages

Die Thank you page wird nach demselben Prinzip wie eine Landingpage erstellt. Sie können eine erstellte Seite auch einfach nur kopieren und die notwendigen Anpassungen vornehmen. Auf der Thank you page können Sie dann das Angebot herunterladen und es können weitere Downloads angeboten werden oder Links zu Blogbeiträgen eingefügt werden. Ein Beispiel für eine Thank you page:

typ

7. Automatisierte Workflows erstellen

Ist ein Lead in der HubSpot Datenbank generiert worden, so kann dieser Mittels Workflows weiter gepflegt werden. Ein Workflow ist ein automatischer Ablauf, der unter bestimmten Kriterien gestartet wird. Wir verwenden einen Workflow um dem Lead automatisierte Emails zuzusenden und ihm so weitere nützliche Informationen zukommen zu lassen.

Hat jemand also einen Download getätigt, so bekommt er nach 1 Woche die erste Mail, nach 3 Tage dann eine weitere usw. Dabei kann ein Ziel definiert werden, durch das der Workflow stoppt. Z.B.: wenn erneut ein Download getätigt wird. Dies zeigt uns an, dass der Lead wirklich interessiert ist und wenn er passend ist, von uns kontaktiert werden kann. 

8. Keywordtool

Das Keywordtool ist ähnlich aufgebaut wie der Google Keyword Planner. Sie geben Ihre Keywords einzeln oder eine ganze Liste auf einmal ein. Danach wird angezeigt, wie oft das Keyword monatlich gesucht wird, wie ihre Website für das Keyword rankt, wie schwierig es ist, den Rank zu verbessern usw. So können Sie leicht feststellen, ob Ihre SEO Maßnahmen bereits Wirkung zeigen, oder welche Keywords noch verbesserungswürdig sind.

9. Social Media

Mit dem integrierten Social Media Tool können auf den Kanälen Facebook, Twitter, LinkedIn, Google +, Xing und Pinterest automatisch Beiträge veröffentlicht werden. Sobald ein neuer Blogpost von uns geschrieben wurde, erscheint dieser automatisch auf den verschiedenen Social Media Plattformen. Es können aber auch manuell einzelne Beiträge erstellt und veröffentlicht werden.

Dabei kann die gewünschte Uhrzeit und das Datum eingestellt werden, wann der Beitrag erscheinen soll. Vielleicht kennen Sie diese Funktion bereits von Buffer. Eine Übersicht zeigt, welcher Beitrag wie oft geklickt wurde und wie viele diesen geteilt haben oder geliked haben.

Alle mit HubSpot verknüpften Accounts können auf einer Plattform verwaltet und angesehen werden. Somit erübrigt sich das einloggen in die verschiedenen Social Media Accounts und es kann viel Zeit gespart werden.

10. Website 

Anfang letzten Jahres haben wir uns dazu entschieden, unsere komplette Website auf Hubspot zu übersiedeln. Welche Vorteile uns der Wechsel gebracht hat, können Sie in diesem Beitrag nachlesen: HubSpot COS vs Wordpress CMS: Was bringt der Wechsel?

Alle Änderungen an der Website, die den Inhalt und das Design betreffen können wir ganz leicht in einem Editor und in den Templates selbst vornehmen. Funktioniert einmal etwas nicht genau nach unseren Vorstellungen so stellt HubSpot einen tollen Support zur Verfügung, der jederzeit kontaktiert werden kann.

Im integrierten Design Manager kann aus unterschiedlichen vorgegebenen Templates jede Seite individuell gestaltet werden. Auch die Bearbeitung dieser Seiten funktioniert ähnlich wie die der Landingpages nach dem WYSIWYG-Prinzip. So kann jede Änderung die vorgenommen wird gleich angesehen werden.

11. Analytics

Beim Inbound Marketing ist die Analyse ganz besonders wichtig. Was hat im letzten Monat besonders gut funktioniert? Wie viele Leads konnten generiert werden? Welche Blogbeiträge haben am besten performt? Wo haben die Leads Ihren Ursprung? Wie hat die letzte Email-Kampagne funktioniert?

In HubSpot lassen sich unterschiedliche Reports generieren, die Antwort auf diese Fragen geben. Unsere Kunden bekommen am Ende jedes Monats einen Progress Report von uns zugesendet, indem wir mit dem Reporting Tool die Performance analysieren.

analytics

Diese Grafik zeigt unsere Performance vom letzten Monat. Sie sehen genau, woher die Visits kommen und wie viele Kontakte erzeugt wurden.

Conclusio

Natürlich gibt es alle diese Tools in der ein oder anderen Form auch kostenlos im Internet. Aber der zeitliche Aufwand der damit verbunden ist, jedes Tool einzeln zu verwenden, ist enorm. Wir können uns unsere Arbeit ohne HubSpot und nicht mehr vorstellen. Die Bedienung ist super einfach, jeder erhält eine umfangreiche Schulung und es besteht ständig die Möglichkeit sich weiterzubilden. Jährlich werden auf der weltweit größten Inbound Marketing Veranstaltung in Boston Neuigkeiten präsentiert, die anschließend in Hubspot integriert werden. Die Software wird somit ständig weiterentwickelt und verbessert und wir können immer wieder Neues lernen.

In diesem Beitrag habe ich Ihnen nur den Marketing-Teil der Software vorgestellt. Es gibt auch noch ein integriertes Sales-CRM sowie das Tool Sidekick. Doch dazu in einem unserer nächsten Blogbeiträge.

 

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HubSpot

Stefanie Kargl

Stefanie Kargl

Digital Native. Studierte Wirtschaftswissenschaften sowie Theater- Film- und Medienwissenschaften an der Universität Wien. Begeisterte Tänzerin.

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