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HubSpot: Vorteile und Nachteile für B2B-Unternehmen im Vergleich

Digitales Marketing ist aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Automatisierung und Customer Journey Tracking sind essenziell für jede Marketing-Abteilung. Wer nach den passenden Tools dafür sucht, stößt sehr schnell auf den Marktführer im KMU-Bereich: HubSpot.

HubSpot ist tatsächlich die beliebteste Plattform bei fast allen Unternehmen, die keine Großkonzerne sind. Wir müssen es wissen, denn wir empfehlen vielen unserer Kunden die Nutzung von HubSpot. Daher wissen wir genau: HubSpot hat seine Vorteile, aber auch seine Nachteile.

Ist HubSpot die richtige Plattform für Ihr Unternehmen?

Vor zehn Jahren wäre diese Antwort noch einfacher gewesen. HubSpot war damals, als wir die erste Inbound-Marketing-Agentur in Österreich gegründet haben, nur eine einfache Marketing-Software.

HubSpot ist eine großartige All-in-one-Plattform für die unterschiedlichsten Kampagnen und Marketing-Vorhaben. Jedoch können die Kosten für die besten Funktionen relativ hoch ausfallen.

Heute ist HubSpot eine mächtige Plattform für Digital Marketing, mit vielen verschiedenen Werkzeugen für Ihre Marketing-, Vertriebs- und Serviceteams.

In diesem Artikel haben wir die größten Vor- und Nachteile von HubSpot für B2B-Unternehmen zusammengefasst, die wir in knapp zehn Jahren Erfahrung mit der Plattform erkannt und gesammelt haben.

Die folgenden Punkte sollen Ihnen bei der Frage helfen, ob sich eine HubSpot-Anschaffung für Ihr Unternehmen lohnt:

Vor- und Nachteile der HubSpot CRM Suite

Vor- und Nachteile des HubSpot Marketing Hubs

Vor- und Nachteile des HubSpot Sales Hubs

Vor- und Nachteil des HubSpot Service Hubs

Vor- und Nachteile des HubSpot CMS (Website) Hub

Vor- und Nachteile des HubSpot Operations Hub

BONUS-VIDEO: Wie man aus HubSpot das Meiste für Marketing und Vertrieb herausholt

Hidden Features in HubSpot: Das Prospecting Tool - 10 Tipps zur Nutzung

Das HubSpot Tier-Modell

Es gibt drei verschiedene HubSpot Abonnements: Starter, Professional und Enterprise. Wir werden in diesem Guide weniger darauf eingehen, welches Level welche Funktionen beinhaltet, aber mehr auf die generellen Vor- und Nachteile.

Ein großer Vorteil ist hier, dass HubSpot dynamisch erweitert werden kann. Das Upgrade von einem Level auf das nächste fällt leicht. Das bedeutet auch, dass Sie nicht sofort über alle Funktionen im Detail Bescheid wissen müssen.

Stürzen wir uns gleich auf das wichtigste, die HubSpot CRM Suite.

Die Vor- und Nachteile der HubSpot CRM Suite

HubSpot bezeichnet die drei Hauptmodule Marketing Hub, Sales Hub und Service Hub zusammen gebündelt als "CRM Suite". Obwohl es auch individuelle Vorteile und Nachteile der einzelnen Hubs gibt, fangen wir mit den allgemeinen an. Die meisten Unternehmen beginnen auch zunächst mit der Nutzung eines einzelnen Hubs.

HubSpot CRM Suite Übersicht Juli 2022Bildquelle: HubSpot

1. Vorteil: All-In-One-Portal

HubSpot trackt alle Aktivitäten Ihrer Leads in einem einzigen Portal. Die gesammelten Daten aus Marketing, Vertrieb und Service landen in einer einzigen Plattform. Das zieht gewaltige Vorteile mit sich: Jeder Websitebesuch, jeder Klick, jede E-Mail landet beim richtigen Kontakt.

Auswertungen lassen sich leicht vom ersten Werbungsklick auf Social Media bis hin zum letzten Verkaufsgespräch vor dem Abschluss hinziehen. Jedes Content-Stück kann darauf analysiert werden, wie sehr es zu Leadgenerierung und Abschlüssen beiträgt. Leads können nahtlos vom Marketing an den Vertrieb übergeben werden. Abgeschlossene Kunden landen im Service, die wiederum die volle Bandbreite der Aktivitäten einsehen können.

HubSpot erlaubt es, Entscheidungen anhand von echten, handfesten Daten zu treffen, anstatt sich auf das Bauchgefühl zu verlassen. Sehr oft braucht es viele verschiedener Datenexporte und Reporting Tools, die mühsam über Stunden und Tage hinweg zusammengezogen werden müssen.

2. Vorteil: einfache Integrationen mit anderen Apps und Plattformen

HubSpot verfügt über einen sogenannten App Marketplace. In diesem finden sich zahlreiche vorgefertigte Schnittstellen zu vielen verschiedenen, beliebten Apps. Sie wird stetig erweitert und bietet die einfache Möglichkeit, bestehende Software mit in die Plattform einzubinden.

HubSpot selbst ist beispielsweise kein Event-Organisationstool. Aber dank solcher Integrationen aus dem Marketplace ist es leicht, alle Daten aus Tools wie Eventbrite sinnvoll und eingängig in HubSpot einzupflegen, und das natürlich automatisch.

Damit sind alle Ihre Daten tatsächlich immer an einem Platz, egal, woher sie kommen. Das macht die Auswertungen im HubSpot sehr wertvoll und spart eine Menge Zeit.

3. Vorteil: HubSpot ist einfach zu lernen

Die HubSpot Academy bietet umfangreiche, verständliche Online-Kurse für ihre Nutzer an. Die praktischen Anleitungen sind dabei sehr hilfreich bei der Umsetzung von Kampagnen und Ideen. Dank der Academy stehen Sie nie vor dem Problem, nicht zu wissen, was Sie als Nächstes tun sollen. Nicht immer den Support bemühen zu müssen, ist ein großer Vorteil für Ihre Teams.

HubSpot selbst sind praktisch die Erfinder von Inbound Marketing. Als solche haben Sie eine unheimliche Fülle an nützlichen Blogartikeln und Anleitungen in der HubSpot Knowledge Base veröffentlicht. Alle diese sind leicht über Google zu finden, ganz im Sinne von SEO und Inbound Marketing.

Das bedeutet, dass HubSpot leicht zu lernen ist. Im Normalfall ist eine Frage zur Anwendung innerhalb von weniger als fünf Minuten googeln beantwortet. Für komplexere Fragen stehen Support und Community Foren zur Verfügung.

HubSpot Academy Übersicht Juli 2022Bildquelle: HubSpot Academy

4. Vorteil: Leicht konfigurierbare Automatisierungen

Marketing Automatisierung ist das Stichwort, das viele Unternehmen dazu bewegt, sich HubSpot zuzulegen. Mit der Workflow-Funktionalität und den Sales-Sequenzen gehört HubSpot zu einem der besten verfügbaren Marketing Automation Tools für KMUs.

Demo Lead Nurture Workflow in HubSpot Takeoff Beispiel

Damit lassen sich fast unendlich viele Use Cases abbilden. Das Aufsetzen ist eingängig und leicht zu handhaben, man benötigt kein tieferes Wissen über Programmiersprachen oder Schnittstellen. Auch hier ist es sehr hilfreich, dass HubSpot vieles in einer Plattform vereint. Zusätzliche Verknüpfungstools wie Zapier werden damit abgelöst.

Zwar empfehlen wir stark, ein gutes Benennungsschema zu wählen, um den Überblick nicht zu verlieren, trotzdem ist es hilfreich einem Mitarbeiter dezidiert die Verantwortung über die Automatisierungen zu übertragen. Dieser "HubSpot Owner" ist eine wichtige Position im Unternehmen.

HubSpot hat aber natürlich auch seine Nachteile:

1. Nachteil: HubSpot ist nicht die günstigste Option

Was HubSpot kostet, kommt natürlich stark darauf an, welchen Hub bzw. welches Bundle Sie kaufen.

Hubspot Preis Liste (600 × 300 px) (2)

Wie HubSpot dabei im Vergleich zum Wettbewerb abschneidet, lässt sich nicht so leicht zusammenfassen. Hier kommt es stark auf die Perspektive und die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens an.

Schaut man auf das große Ganze, und vergleicht HubSpot in seiner Enterprise Variante direkt mit seinem größten Mitbewerber, Salesforce Pardot, dann schneidet HubSpot günstiger ab. Das kann für sehr große Unternehmen einen Grund darstellen, sich für HubSpot zu entscheiden.

Im Vergleich zu einzelnen Marketing Automation Tools, die einen Teil der Funktionalität von HubSpot ausführen können, ist HubSpot aber immer die teurere Variante. Mailchimp, Hootsuite etc. sind günstige Tools, mit denen digitale Kampagnen ausgeführt werden können. Der Marketing Hub kostet eindeutig mehr, kann allerdings auch einiges mehr.

In der Sales Professional Variante von HubSpot bezahlt man pro Nutzer. Das stellt für die meisten Vertriebsteams kein großes Problem dar, auch da im Grundpaket bereits fünf Lizenzen enthalten sind.

Der wichtigste Punkt ist aber: HubSpot lässt sich nach der Anzahl von Kontakten im HubSpot Portal bezahlen. Jeder Kontakteintrag im HubSpot, der mit automatisierten Nachrichten bespielt werden kann, ist ein sogenannter "Marketing-Kontakt". In Tausender-Schritten von Kontakten wird das eigene Abo automatisch teurer, wenn die Anzahl überschritten wird. So kann HubSpot sehr schnell sehr teuer werden.

Es gibt die Möglichkeit, Kontakte als "Non-Marketing Kontakte" einzustufen. Diese zählen nicht gegen das Limit, erhalten aber auch keine Marketing-E-Mails. Der Status lässt sich über Automatisierungen festlegen. So ist mit einem gut aufgesetzten Prozess möglich, das Limit etwas zu managen.

Die Starter Variante von HubSpot ist vergleichsweise günstig, hält aber einige sehr wichtige Funktionen hinter der Paywall zurück. Die Workflow Funktion ist essenziell für viele Kampagnen, ist aber erst ab dem Professional Level verfügbar.

Trotzdem zahlt sich HubSpot aus. Es gibt kaum ein Tool, das die gesamte Customer Journey abteilungsübergreifend so abbilden kann wie HubSpot. Hier geht es zur Preisliste von Hubspot selbst.

2. Nachteil: Andere CRMs sind flexibler

Salesforce, SugarCRM und Microsoft Dynamics lassen es zu, das eigene Portal dynamisch genau an die individuellen Prozesse Ihres Unternehmens anzupassen. Im HubSpot lassen sich beispielsweise keine eigens entwickelten Widgets in das Portal einfügen. Hier ist HubSpot definitiv etwas im Nachteil.

Natürlich ist es aber auch im HubSpot möglich, eigene Felder zu erstellen und einen spezifischen Salesablauf abzubilden. Im Normalfall reicht es auch vollkommen, mit diesen Funktionen zu arbeiten. Für praktisch alle Use Cases eines KMUs ist HubSpot mit seinen Standard-Funktionen bestens gerüstet.

Viele große Unternehmen geben sehr viel Geld dafür aus, Ihr CRM perfekt anzupassen. Das Ergebnis ist dabei oft ein starres, kompliziertes System, das schnell veraltet. Gerade bei eigens programmierten Schnittstellen muss oft nachgeschraubt werden.

Es ist besser, ein stetig anpassbares CRM zu haben, das leicht zu lernen ist und flexibel bleibt. HubSpot ist so konzipiert, dass Updates leicht und reibungslos über die Bühne gehen können. Die "native" Integrationen von HubSpot machen es hier ebenfalls einfach.

3. Nachteil: Es ist praktisch unmöglich, von HubSpot auf andere Plattformen umzusteigen

HubSpot macht es leicht, einzusteigen. Mit den vielen verschiedenen Hubs und dem Starter-Angebot schneidet HubSpot hier gut ab. Nutzt man HubSpot dann für einige Monate, ist das Upgrade auf die Professional Variante fast schon ein Muss. Denn wie bereits erwähnt, gibt es viele essenzielle Features erst ab diesem Preislevel.

Man gewöhnt sich rasch an die vielen intuitiven Features der Plattform. HubSpot wird sehr schnell zum integralen Bestandteil der Arbeitsweise von mehreren Abteilungen. Das ist auch gut so, denn HubSpot ist dank der Academy leicht zu lernen und zu handhaben.

Die gesamte Customer Journey in anderen Tools so abzubilden, wie in HubSpot, gestaltet sich oft schwierig. Wenn der Umstieg nicht auf eine App wie Salesforce erfolgen soll, die ohnehin eine nahtlose Integration mit HubSpot hat, ist es sehr aufwändig, HubSpot nicht mehr zu nutzen. Zum Glück gibt es in der Praxis kaum einen echten Grund, auf ein anderes CRM zu wechseln.

4. Nachteil: Der HubSpot Support ist gut, der Vertrieb kann nervig werden

Der Support von HubSpot ist hervorragend! Umso schwieriger ist es allerdings, mit dem Verkaufsteam von HubSpot umzugehen. Oft wird hier stark nach der jeweils teureren Variante gepusht, ohne wirklich auf die Bedürfnisse des potenziellen Kunden einzugehen.

Unsere Empfehlung ist es, mit einer HubSpot-Partner-Agentur, um auch wirklich das Meiste aus der Plattform herauszuholen ohne von zu hohen Kosten gebremst zu werden.

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Die Vor- und Nachteile des HubSpot Marketing Hubs

Der Marketing Hub existiert am längsten von allen. Daher ist er auch der mit den ausgereiftesten Funktionen. Er enthält alle Tools, die für modernes Digitalmarketing notwendig sind: Konversionspfade, CTAs, Formulare, Landing Pages, automatisierte E-Mailkampagnen und angebundene Werbe- und Social Media-Konten.

Marketing Hub Inhalte

1. Vorteil: Alle Daten an einem einzigen Ort

Das kann HubSpot wie kaum ein anderes Tool. Es wurde dafür gebaut, alle Daten zu allen Marketingaktivitäten in einem einzigen Portal zusammenzufassen. Wie Leads mit Ihren E-Mails engagen, wie gut Ihre Landing Pages performen, welche Social Media Posts wie viele Klicks haben, alles lässt sich eingängig auswerten.

Alle diese Daten können in Reports zusammengezogen werden. So lässt sich die Datenbank leicht segmentieren und datengestützte Entscheidungen getroffen werden. Marketingkampagnen werden in den richtigen Kontext gesetzt, und die Strategie lässt sich dementsprechend anpassen. Beispielsweise sieht man im direkten Vergleich, welcher Content zu wie vielen MQLs, SQLs oder Abschlüssen geführt hat.

Für viele Unternehmen ist das der entscheidende Schritt weg vom Bauchgefühl hin zu handfesten, datengetriebenen Entscheidungen. Auch müssen nicht viele Daten aus den verschiedensten Tools exportiert werden, um dann mühselig wieder in den richtigen Kontext gebracht zu werden. Oft vergeht hier sehr viel Zeit, bis die Reports auch tatsächlich stimmen. Im HubSpot Marketing Hub lassen sich alle Zahlen in einer Plattform auswerten, was ungeheuer Zeit spart und Klarheit bringt.

2. Vorteil: Einfache Lead-Segmentierung

Mit HubSpot lassen sich unendlich viele Listen erstellen. Die Optionen sind sehr vielfältig und stark ausgereift. Verschiedene Lead-Nurturing-Kampagnen können basierend auf Dropdowns in Formularfelder gestartet werden, Listen können auf der Basis der letzten Vertriebsaktivitäten erstellt werden, genauso wie häufige Websitebesucher automatisch im Sales landen können. Hier sind die Möglichkeiten fast unbegrenzt.

So lassen sich kontextbasierte, personalisierte Marketingkampagnen erstellen, ohne stundenlang Listen bauen zu müssen.

3. Vorteil: Marketingautomatisierung

HubSpot wurde gebaut, um den Job des Marketers einfacher zu machen. Es enthält viele kleine Automatisierungstools, die den Alltag leichter gestalten. Von automatisierten A/B-Tests über Personalisierungstokens für jedes beliebige Feld bis hin zu automatisierten Follow-Up E-Mails.

Wenn-dann-Verzweigung HubSpot Workflows

Doch wie bereits oben angeschnitten, bietet HubSpot mit der Workflow-Funktion eine gesamte Automatisierungssoftware. Mit dieser lässt sich fast alles bewerkstelligen, vom Lead Nurturing bis hin zur reibungslosen Übergabe an den Vertrieb. Viele kleine Zwischenschritte lassen sich ebenfalls automatisieren und machen Prozesse effektiver und sparen Zeit.

Mit den Workflows lassen sich auch selbst erstellte Felder befüllen, bearbeiten und löschen. Das eröffnet ungeahnte Möglichkeiten. Ein Lead Nurture Workflow kann beispielsweise dynamisch an Interessenten über Wochen hinweg E-Mails verschicken, und basierend auf deren Reaktion wieder andere Schritte einleiten. Greifen die Automatisierungen ineinander, entsteht eine gut geölte Automatisierungsmaschine.

4. Vorteil: Leichte Lead-Generierung

Leads zu generieren, fällt mit HubSpot leicht. Call-To-Actions und leicht erstellbare Landing Pages und anpassbare Formulare helfen dabei, Leads auf der Website zu konvertieren. Alles lässt sich im intuitiven Drag-and-Drop Editor einrichten.

Die Nutzung von HubSpot ist eingängig und bedarf wenig Einführung. Dank der Academy kann das Marketingteam schnell und unabhängig auch ohne die Hilfe eines Webdevelopers Kampagnen und Webpages anpassen.

E-Mail Kampagnen lassen sich im HubSpot ebenfalls ohne HTML-Wissen erstellen. Auch hier hilft der einfache Drag-and-drop-Editor.

1. Nachteil: Die Kosten

Gerade im Marketing Hub bildet das Kontakt-Limit den größten Nachteil. Die ersten 2000 Kontakte sind gratis, ab dann muss für jedes Upgrade monatlich bezahlt werden.

Mit dem oben erwähnten Switch zwischen Marketing- und Non-Marketing Kontakten kann man die Ausgaben etwas minimieren. Hier lohnt es sich, mithilfe der Workflows ein gutes System zu finden, das Kontakte automatisch auf Non-Marketing Status stellt, wenn sie nicht mehr kontaktiert werden müssen.

Trotzdem zahlt sich HubSpot für Unternehmen mit sehr vielen aktiven Kontakten in der Datenbank weniger aus. Unternehmen mit weniger Leads, die einen höheren Lifetime-Value haben, schneiden hier besser ab.

2. Nachteil: Es benötigt Zeit, um mit dem Marketing Hub richtig loszulegen

Ja, HubSpot ist einfach zu lernen und intuitiv zu bedienen. Allerdings ist beim ersten Set-up oft die Hilfe von Experten gefragt. Das wissen wir nur zu gut, wir bieten unseren Kunden genau dieses Set-up an.

HubSpot ist perfekt für die Inbound-Marketing-Methode. Wer sich damit sehr gut auskennt, wird auch das HubSpot-Portal schnell aufgesetzt haben. Aber eine effiziente HubSpot-Nutzung geht Hand in Hand mit der richtigen Content-Strategie.

Auch hier kann die HubSpot Academy wieder eine großartige Hilfe sein, um schneller in die Gänge zu kommen. Wer gerade mit Inbound Marketing und dem Content erstellen beginnt, muss ebenfalls mit etwa einem halben Jahr rechnen, bevor die Leads tatsächlich konstant generiert werden. Dafür ist diese Art der Leadgenerierung nachhaltig.

3. Nachteil: Wenige Templates für die Automatisierung

Es gibt nicht so viele Vorlagen im HubSpot, wie es wünschenswert wäre. Es gibt beispielsweise zwar Workflow Vorlagen, diese bilden aber nur sehr generelle Use Cases ab. Eine Vorlage zu einem echten Lead Nurture Workflow etwa vermissen wir auf der Plattform.

Das heißt, dass am Anfang vieles manuell aufgesetzt werden muss. Es dauert seine Zeit, bis die Vorteile der Workflows so richtig ausgenutzt werden können. Generell gilt hier: Je genauer das Ziel definiert ist, umso einfacher ist die Planung des dazu passenden Workflows.

Vor- und Nachteile des HubSpot Sales Hubs

Der Sales Hub ist die Software für den Vertrieb. Ihre Teams können damit Leads bespielen, Salesprozesse abbilden und mithilfe von Automatisierungen die Abschlussquoten erhöhen.

Einzelne Mitarbeiter können ihr Tagesgeschäft anhand von Aufgaben, Pipelines und E-Mail-Vorlagen leichter erledigen. Sales Manager können mit den Reports Forecasting betreiben und sich die Aktivitäten und Ergebnisse im Team genau ansehen.

Sales Hub Inhalte
1. Vorteil: Einfache Bedienbarkeit, auch für den Vertrieb

HubSpot begeistert viele Sales Team mit seiner Übersichtlichkeit. Vielen anderen Tools fehlt es an der Nutzerfreundlichkeit, die HubSpot an den Tisch bringt. Das führt dazu, dass die Plattform nicht richtig genutzt wird, und weder Reports noch Daten rein gehalten werden können. HubSpot ist übersichtlich gestaltet und hilft Ihnen dabei, Ihre Prozesse sauber und geordnet abzubilden.

Durch die einfache Nutzung ist HubSpot sehr beliebt geworden. Für die meisten Vertriebsmitarbeiter wird das tägliche Arbeiten mit der Plattform schnell zur Gewohnheit. Mit einfachen Pflichtfeldern bei der Kontakterstellung und den richtigen Datenformaten ist auch die Einhaltung der Datenreinheit kein Problem.

Die Pipeline-Board-Struktur ist übersichtlich und intuitiv, es lassen sich sogar einzelne Deals per Drag-and-Drop durch die Phasen der Pipeline ziehen. Auch Vertriebsmitarbeiter, die sich mit Technologie schwertun, finden sich in HubSpot rasch zurecht.

2. Vorteil: Den gesamten Salesprozess abbilden

Sagen Sie "Nein!" zu Excel. Zu viele Firmen verwenden das Standard-Tabellentool, um ihre Salesabläufe abzubilden. Mit HubSpot ist alles organisiert und sauber eingeteilt.

Sales Pipelines können individuell erstellt und angepasst werden. Welche Information zu welchem Zeitpunkt relevant ist, bestimmen Sie dabei selbst. Vom ersten Kundenkontakt bis hin zum Abschluss finden sich alle Daten nahtlos auf einer Plattform.

Und dank der Custom Reports kann jedes Detail genauso beleuchtet werden, wie das Gesamtbild. Bestimmen Sie Konversionsraten von einzelnen Branchen oder Kampagnen, oder lassen Sie sich Ihren Gesamtumsatz in einem genau definierbaren Zeitraum anzeigen.

3. Vorteil: Effizienter und zielgerichteter Verkaufen

Mit Werkzeugen wie dem integrierten Meeting-Tool, personalisierbaren E-Mail-Vorlagen, Aufgaben-Warteschlangen und Sales-Sequenzen kann Ihr Sales Team so richtig durchstarten! Der gesamte Arbeitsprozess verläuft so reibungslos und effizient.

Besonders die Abgabe von Leads von Marketing an das Sales-Team ist mit HubSpot einfach. Die gesamte Historie des Kontakts bleibt gespeichert und ist im Detail für den Vertrieb einsehbar. So kann jeder Lead individuell abgeholt werden.

Prospecting mit HubSpot: 10 Tipps zu einem Hidden Feature der CRM-Plattform

Nachteil: Das Basic Set-up ist leicht, aber eine effektive Nutzung kann schnell komplizierter werden

Genau wie der Marketing Hub ist der Sales Hub schnell aufgesetzt. Allerdings funktioniert der Hub dann am besten, wenn man den eigenen Salesprozess sehr genau kennt. Die Planung ist hier entscheidend, da Deal Stages und Pipelines zwar den Prozess gut abbilden, aber dafür auch sehr individuell anpassbar sind.

Mit fast unbegrenzt eigens erstellbaren Feldern für die Deals, Kontakte und Unternehmen und den Automatisierungsmöglichkeiten von HubSpot ist es leicht, den Überblick zu verlieren. Hier hilft eine gute Strategie und Standards im Umgang mit den Daten sehr.

Die Vor- und Nachteil des HubSpot Service Hubs

Der dritte große Teil von HubSpot ist der Service Hub. Damit lassen sich Kundenanfragen leicht bearbeiten und Bestandskunden managen. Wieder profitieren Sie hier von der leichten Bedienbarkeit und der Integration aller Daten aus Marketing und Sales in einem einzigen Portal.
Kundenumfragen-Funktion, Ticketpipelines und der Knowledge Base helfen Ihnen Ihren Kunden exzellenten Service zu bieten.

Inhalte Service Hub
1. Vorteil: Einfach-bedienbare Pipelines

Wie im Sales Hub lassen sich auch hier intuitiv Pipelines erstellen und mithilfe des Boards Kundenfragen bearbeiten. Ticket-Status und Pipeline-Phasen sind einfach und genau an Ihre Bedürfnisse anpassbar. Die Verwendung fällt ähnlich leicht wie im Sales-Äquivalent. So behalten Sie den Überblick über das Geschehen.

Alle Daten lassen sich auch hier in Reports verwenden, und bilden gemeinsam mit den Kontaktdaten im HubSpot die solide Basis für datengetriebene Entscheidungen.

Ebenfalls können Sie sehen, welcher Mitarbeiter wie viele Tickets bearbeitet, wie lange ein Ticket bis zur Lösung benötigt und welche Kategorien von Tickets am längsten zur Bearbeitung brauchen.

2. Vorteil: Die Team Inbox

Mit HubSpot können Sie Funktionsmailboxen wie die office@ oder die support@ Adresse gemeinsam als Team an einem zentralen Ort bearbeiten. Anfragen können automatisch in Tickets umgewandelt und an die zuständigen Mitarbeiter verteilt werden.

Auch die HubSpot Live-Chat kann hier angebunden werden, wodurch Sie zeitgerecht und zentral auf alle Fragen eine Antwort bereitstellen können. All diese Dinge ermöglichen es Ihnen, datengestützte Entscheidungen zu treffen und so den besten Kundenservice anzubieten.

3. Vorteil: Content in der Knowledge Base bereitstellen

Wenn Sie ein Supportteam haben, beantwortet dieses wahrscheinlich immer wieder dieselben Fragen und es hat eine große Datenbank an Ressourcen, auf das es zurückgreifen kann.

In der Knowledge-Base können diese Ressourcen Ihrem Kunden zur Verfügung gestellt werden. Dadurch wird es den Kunden möglich gemacht, sich ausgiebig zu informieren, bevor sie ein Ticket erstellen müssen. Auch der Livechat kann auf die Ressourcen in dieser Datenbank verlinken.

Somit gewinnen Sie Einblicke darauf, welche Inhalte von Ihren Kunden verwendet und als hilfreich empfunden werden. So können Sie sich auf die Verbesserung und Weiterentwicklung von wirklich wichtigen Inhalten konzentrieren.

4. Vorteil: Den Prozess mit Kundenumfragen verbessern

Eine Möglichkeit, um die Effizienz Ihres Support Teams zu steigern ist es, sich auf Daten wie Ticketvolumen und Geschwindigkeit der Abarbeitung zu konzentrieren. Das ist am hilfreichsten, wenn Sie sich sicher sind, dass jedes geschlossene Ticket einen zufriedenen Kunden bedeutet. Wenn also alle offenen Fragen beantwortet sind, und dem Ticketersteller best möglichst geholfen wurde.

Mit dem HubSpot Service Hub lassen sich leicht standardisierte Kundenumfragen wie NPS, CSAT und CES erstellen. Damit bekommen Sie Daten aus erster Hand und können Feedback zu allen Teilen Ihrer Customer Journey einholen.

Verlassen Sie sich nicht mehr auf Ihr Bauchgefühl und entscheiden Sie anhand von selbst gesammelten Daten.

Kundenumfrage HubSpot Möglichkeiten

1. Nachteil: Limitierte Funktionalität

Inzwischen lassen sich im HubSpot zwar auch Umfragen individuell erstellen, aber die Funktionalitäten lassen im Vergleich zu handelsüblichen Umfragetools leider immer noch zu wünschen übrig. Das mag sich in der Zukunft ändern.

2. Nachteil: Der Service Hub ist der neueste der drei

Den Service Hub gibt es erst seit 2018, und das merkt man. Im Vergleich zu den starken Funktionen des Marketing respektive Sales Hubs, hinkt der Service Hub noch etwas hinterher. Eine voll ausgeklügelte Service Lösung mit einer richtig anpassbaren Knowledge Base und allen modernen Funktionalitäten vermissen wir hier von HubSpot noch.

Vor- und Nachteile des HubSpot CMS (Website) Hub

HubSpot ist eine All-in-one Plattform für Inbound Marketing, Service und Sales. Während man schon seit einiger Zeit auch das HubSpot CMS als Starter nutzen konnte, gibt es seit April 2020 einen ganzen HubSpot CMS Hub. Wie sich der CMS Hub vom "normalen" CMS von früher unterscheidet und welche zusätzlichen Features Sie im Hub erwarten, stellen wir Ihnen hier vor.

Websites wachsen oft mit dem Unternehmen mit. Neue Plug-ins und Übergangslösungen sind schnell implementiert, und nach einiger Zeit nimmt der Wildwuchs überhand. Ein einzelnes Plug-in zu aktualisieren ist hier oft schon so risikoreich, dass man besser vorher noch schnell eine Sicherungskopie der gesamten Website erstellt.

Um das Management der Website gering zu halten, und auch bei konstanten Updates einen glatten Ablauf zu garantieren, hat HubSpot den CMS Hub gelauncht. Auf diese Weise kann Unternehmen aller Größen eine Möglichkeit geboten werden, sich laut HubSpot auf "delivering the best possible experience to site visitors" zu konzentrieren.

1. Vorteil: Entwicklerfreundlich und Marketer-freundlich

Der HubSpot CMS Hub ist eine einzigartige Kombination aus der intuitiven Bedienoberfläche für Marketer und den robusten Features für Developer. Website Developer können mit dem HubSpot CMS modernste Websites erstellen, die allen Anforderungen gerecht werden.

Gleichzeitig kann das Marketingteam selbst Webpages anpassen und verändern, ohne zusätzliche Ressourcen hinziehen zu müssen. Das vereint das Beste aus beiden und spart sehr viel Zeit und Geld, da nicht für jedes Update sofort der Developer hinzugezogen werden muss. Gleichzeitig ist man nicht an Standard-Templates und Einheitsbrei gebunden, wie das bei anderen Drag-and-Drop-Systemen der Fall ist.

2. Vorteil: CMS und CRM harmonieren miteinander

Hier spielt HubSpot seine Stärken voll aus. Es macht einem das Leben einfach, das CMS gemeinsam mit dem Marketing Hub zu verwenden. Zusätzliche Plugins sind unnötig, hier haben Sie wirklich alles, was Sie brauchen, um Leads über die Website zu generieren.

Sie können genau verfolgen, mit welchen Seiten Ihre Leads interagieren, welche Seiten sie sich ansehen, welche Schritte sie durchführen. Diese Daten können wiederum mit allen anderen Daten im CRM in den richtigen Kontext gebracht werden. Und mit der Smart Content Funktion lassen sich Inhalte sogar dynamisch personalisieren.

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Nachteile: Die Kosten

Mit 368 € monatlich für die Professional Variante ist der CMS wirklich nicht billig. Es kann sich trotzdem sehr lohnen, die Website via HubSpot zu hosten. Im Idealfall verwendet man den Marketing Professional Hub ebenso wie das CMS.

Es gibt viele gratis Website-Builder, und einige davon (wie WordPress) lassen sich auch gemeinsam mit dem HubSpot CRM verwenden. Hier sticht zwar HubSpot eindeutig mit der Funktionalität, dennoch sind die Kosten nicht unerheblich. Wir empfehlen den CMS Hub trotzdem, da wir davon überzeugt sind, dass eine perfekt funktionierende Website ein Investment in die Leadgenerierung darstellt.

Vor- und Nachteile des HubSpot Operations Hub

Den Operations Hub gibt es erst seit dem 21. April 2021. Seine Hauptfunktion ist das Synchronisieren und Formatieren von Daten über verschiedene Applikationen hinweg. Für Unternehmen, die viele verschiedene Systeme und Apps gleichzeitig im Einsatz haben, kann der Operations Hub maßgeblich zum reibungslosen Abtausch von Daten beitragen.

1. Vorteil: Anpassbarer Data-Sync

Der Operations Hub bietet mit dem sogenannten Data Sync anpassbare Schnittstellen für den Datenaustausch. Bidirektional können so Änderungen und auch historische Daten ausgetauscht werden. Damit funktioniert die Schnittstelle nicht erst ab der Aktivierung, sondern auch rückwirkend für bestehende Daten im System. Auch lässt sich auswählen, welche Daten genau hin- und herfließen sollen, ganz ohne dafür Code schreiben zu müssen.

HubSpot Operations Hub Funktionen

Bildquelle: HubSpot

In Unternehmen, die sich auf mehr als nur Hubspot verlassen, ist das für alle Teams effizient und skalierbar. Auch passiert der Datenaustausch praktisch in Echtzeit, was den traditionellen, trigger-basierten Austausch ersetzt.

2. Vorteil: Programmable Automation

Als "programmable Automation" bezeichnet Hubspot die Möglichkeit, in Workflows direkt mit Javascript oder Python zu arbeiten. Das umfasst eine neue "Custom Code"-Aktion, sowie "custom coded Bot"-Aktionen und das Arbeiten mit Webhooks. Somit sind die Workflows nicht mehr an die vordefinierten Aktionen von Hubspot gebunden. Durch die Custom Code Aktion wird fast alles möglich. Für Unternehmen mit multiplen Systemen und ganz spezifischen Anforderungen ist der Operations Hub damit die perfekte Lösung.

Programmable Automation HubSpot Operations Hub BeispielBildquelle: HubSpot

3. Vorteil: Automatisch Daten formatieren

Der dritte Vorteil, den der Operations Hub mit sich bringt, ist die "Data Quality Automation". Sehr oft machen Wildwuchs und Datenreinheit Problem im CRM. Mit dem Operations Hub können Sie via Workflows Daten automatisch formatieren.

Daten automatisch rein halten zu können, ist ein großer Vorteil für konsistentes Reporting und vermeidet langfristig eine Vielzahl an Problemen. Einen Überblick über die Möglichkeiten finden Sie hier.

Nachteil: Noch unausgereifte Möglichkeiten

Fragt man Marketing Operations-Spezialisten, sind sie sich einig: Der neue Operations Hub kann nicht so viel, wie man erwartet hat. Die Option, Daten automatisch zu formatieren hilft zwar sehr, hat aber bereits zahlreiche existierende Workarounds für Spezialanwendungsfälle.

Für Standardanwendungsfälle gibt es bereits die normalen App-Integrationenon Hubspot, die vor allem bei großen Firmen, die etwa Salesforce und Hubspot gleichzeitig verwenden, im Einsatz sind und dort gut funktionieren.

Hat man ein älteres spezielles System, das mit Hubspot synchronisiert werden soll, kommt man um das Programmieren nicht herum. Wenn die App nicht in der Standardliste von Hubspot aufscheint, müssen ohnehin die Developer:innen bemüht werden. Und mit dem eigenen Custom Code lassen sich auch alle Operationen des Operation Hubs durchführen, ohne dass dafür extra Kosten anfallen.

Denn wieder ist der Operations Hub nicht billig, da in der Basis-Variante viele wertvolle Funktionen nicht enthalten sind.

Dennoch kann sich der Operations Hub lohnen, vor allem für größere Unternehmen, die keine In-House Development Abteilung besitzen, und viele verschiedene Standard-Apps im Einsatz haben.

BONUS-VIDEO: Wie man aus HubSpot das Meiste für Marketing und Vertrieb herausholt

Egal, in welchem Umfang Sie HubSpot nutzen: Die Plattform hat unserer Erfahrung nach einen positiven Einfluss auf die Zusammenarbeit zwischen Marketing und Vertrieb – wenn die Voraussetzungen stimmen und bestimmte Stolperfallen vorher aus dem Weg geräumt wurden.

In diesem Mitschnitt unseres Vienna HubSpot User Group Treffens vom 30.06.2022 erfahren Sie, wie Sie HubSpot im Marketing und Vertrieb erfolgreich einsetzen.

 

Fazit: Lohnt sich HubSpot für Ihr Unternehmen?

Zusammenfassend kann man sagen: Ja, HubSpot lohnt sich immer, wenn ein paar grundlegende Dinge feststehen. Für die Inbound-Marketing-Strategie gibt es kein Tool, das so überzeugend und lückenlos Daten über die gesamte Customer Journey hinweg liefert.

Vom allerersten Kontakt auf Social Media oder der Website, über die Interaktion mit Webpages und Kontakte, bis hin zum Gespräch mit dem Vertrieb lassen sich alle Daten in den richtigen Kontext setzen und gezielt auswerten.

HubSpot zu verwenden heißt, alle Daten zur Verfügung zu haben, die für strategische Entscheidungen von Bedeutung sind.

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Anton Schendl

Über Anton Schendl

ist Hubspot-Fan der ersten Stunde und mag stimmige Systeme, gut formatierte Daten und lauten Heavy Metal. Baut gerne sinnvolle Automatisierungen und lebt im schönen Graz.