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12 Punkte, die Sie bei einem B2B-Website-Relaunch beachten sollten

Bis vor wenigen Jahren waren die meisten B2B-Websites nicht mehr als eine digitale Visitenkarte. Öffnungszeiten, Kontaktinformationen, und manchmal noch einfache Produktseiten mit ein oder zwei Bildern wurden in simpel aufgesetztem HTML abgebildet. Weitere Informationen erhielten Kunden nur im direkten Gespräch mit dem Vertrieb.

Heute muss eine B2B-Website nicht nur gut aussehen und verdammt schnell laden, sondern vor allem: Traffic generieren, Interessenten zu Leads konvertieren und weiter “pflegen” (im Fachjargon sprechen wir hier von Lead-Nurturing), bis diese Leads bereit sind zu kaufen.

Gute Inbound-Websites entwickeln sich dynamisch und werden laufend an aktuelle Standards und Nutzerbedürfnisse angepasst. Aber auch wenn Sie Ihre Website gut pflegen, ist alle paar Jahre ein Website-Relaunch sinnvoll.

Was ist ein Website-Relaunch?

Bei einem Website-Relaunch wird eine neue Version der bisherigen Website veröffentlicht. Dabei ändern sich Inhalte, Design und Technik oftmals maßgeblich. Man spricht von einem Website-Redesign, wenn nur das Design geändert wird, Inhalte und Grobkonzeption aber gleich bleiben.

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Was sind Gründe für einen Website-Relaunch?

Es macht wenig Sinn, eine gut funktionierende und ansprechend aussehende Website zu relaunchen. Schließlich bringt so ein Relaunch-Projekt einiges an Kosten mit sich. Wenn aber einer oder gar mehrere der folgenden Gründe auf Ihre Website zutreffen, sollten Sie über einen Relaunch nachdenken:

  • Ihre Website ist optisch nicht mehr zeitgemäß
  • Ihre Website ist nicht nutzerfreundlich und lädt zu langsam
  • Ihre Website ist nicht für mobile Geräte optimiert
  • Ihre Website erhält kaum oder gar keinen organischen Traffic
  • Ihre Website konvertiert schlecht und Nutzer springen schnell ab
  • Ihre Website ist inhaltlich überfrachtet

Gewisse “Baustellen” lassen sich zwar schnell reparieren, doch wenn Sie nur in einem der Bereiche ein richtig großes Problem haben, führt sehr häufig kein Weg an einem Relaunch vorbei.

Wann planen Unternehmen Ihre Website zu erneuern?

HubSpot, der Marktführer im Bereich Marketing Automation, hat 6.000 Kunden zum Thema Website-Relaunch befragt:

HubSpot Umfrage Website Relaunch

57 Prozent der befragten Kunden wollten ihre Corporate Website innerhalb der Zeit von 12 Monaten erneuern. Ein Jahr davor wollte die Mehrheit mit dem Relaunch noch 18 - 24 Monate warten.

Warum? Denken Sie kurz darüber nach, wie sehr sich Ihr Geschäft in den vergangenen 12 Monaten verändert hat – spiegeln sich diese Veränderungen auch auf Ihrer Website wider? Repräsentiert Ihre Website Ihr Unternehmen in einem modernen Format und stellt einfach und deutlich heraus, dass Sie die Experten auf Ihrem Gebiet sind und State-of-the-Art-Lösungen für die Herausforderungen Ihrer Kunden anbieten?

Vor allem im B2B-Bereich haben viele Unternehmen gerade die eigene Selbstdarstellung bzw. Positionierung über die Unternehmenswebsite in den vergangenen Jahren stark vernachlässigt und eher auf den direkten Kontakt mit Kunden auf z.B. Messen gesetzt.

Nicht erst seit der Corona-Pandemie hat sich die Neukundengewinnung jedoch ins Internet verlagert. Ihre Kunden sind heutzutage viel schlauer, als sie es früher waren. Das Internet bietet ihnen die Möglichkeit, sich über alles Mögliche zu informieren und weiterzubilden. Sehr viele Kaufentscheidungen werden daher getroffen, bevor sie überhaupt mit dem Vertrieb sprechen.

Da sich das Informations- und Kaufverhalten von Konsumenten verändert hat, muss sich durch die Digitalisierung auch die Art und Weise verändern, wie Ihr Vertrieb zu neuen Kontakten kommt. Messen besuchen und Cold-Calls zu machen reicht für diese neuen Anforderungen nicht mehr. Sie müssen Ihre Corporate Website zu einer Leadgenerierungs-Maschine machen!

Websites, die viele neue Kontakte (also Leads) generieren, müssen gewisse Funktionen bieten und nützliche Informationen entlang der gesamten Customer Journey zur Verfügung stellen. Die dafür nötigen Funktionen, wie unter anderem Call-to-Actions und Landing-Pages können natürlich auch in bestehende Websites integriert werden – aber häufig benötigt es einen Relaunch der gesamten Website, um die Leadgenerierung effektiv auf- und umzusetzen.

 

Falls Sie sich für eine Neuerstellung entschieden haben, dann gibt es unserer Erfahrung nach 12 Punkte, die Sie bei einem B2B-Website-Relaunch beachten sollten:

1. Welche Ziele möchten Sie mit dem Website-Relaunch erreichen?

Was soll Ihre neue Website können? Möchten Sie vielleicht einen Onlineshop ins Leben rufen? Oder wollen Sie mit Marketing-Automation richtig durchstarten und Ihre Website für die Leadgenerierung verwenden?

Bedienen Sie sich hier am besten bei der SMART-Methode: Ziele müssen Spezifisch, Messbar, Erreichbar (Achievable), Realistisch sein und einen Termin (Deadline) haben. Legen Sie Kennzahlen fest, anhand derer Sie Ihren Erfolg messen wollen und bestimmen Sie so die Website-Ziele. Wollen Sie zum Beispiel mehr Leads generieren, so müssen Sie entweder am Traffic oder an der Conversion-Rate-Optimierung arbeiten (oder gar an beidem) – so ermitteln Sie Schritt für Schritt den wichtigsten Zweck Ihrer Website und können sich klare Ziele setzen.

2. Wen möchten Sie mit Ihrer neuen Website ansprechen?

Haben Sie bereits Buyer Personas? Eine Buyer Persona ist eine semi-fiktionale Repräsentation Ihres Ideal Kunden, die auf Basis vorhandener Daten und klug aufgestellter Vermutungen über Ihre potenziellen Kunden erstellt wird. Versetzen Sie sich in Ihre Buyer Personas hinein und überlegen Sie, was Ihre Buyer Personas auf Ihrer Website gerne vorfinden würden, um ein positives Nutzungserlebnis zu haben.

Ihre Nutzer müssen innerhalb von Sekunden verstehen, was Ihr Unternehmen anbietet, welchen potenziellen Mehrwert sie durch Ihr Angebot bekommen und sie müssen Lust bekommen, mit Ihnen in Kontakt zu treten. Dieser Mehrwert muss nicht nur auf Ihrer Startseite (Homepage) ersichtlich sein, sondern auf jeder einzelnen Ihrer Targeted Pages.

Denn sehr viele Menschen kommen nicht über Ihre Startseite auf Ihre Website und wenn Sie auf der jeweiligen Page nicht von einem gewissen Mehrwert überzeugt werden, verlassen Sie Ihre Website wieder. Mit Targeted Pages sind übrigens alle Seiten auf Ihrer Website gemeint, die für etwas in der Google Suche gefunden werden sollen.

Stichwort “gefunden werden”: Die User Experience ist auch ein wichtiger SEO Faktor. Das heißt Google schickt Ihnen nur viele Besucher, wenn diese auch eine gute Erfahrung auf Ihrer Seite machen. Wenn Besucher oft klicken müssen, um die entsprechenden Informationen zu finden oder rasch die Seite verlassen, dann ist das nicht gut für Ihr Ranking.

3. Wie sieht der Kaufprozess Ihrer Buyer Personas aus?

Nachdem Sie Buyer Personas erstellt haben, ist ein weiterer nötiger Schritt die Erarbeitung einer Buyer’s Journey. Eine Buyer’s Journey beschreibt den Weg, den Ihre potenziellen Kunden vom Bewusstwerden eines Problems bis zum Kauf zurücklegen.

Dieser Begriff wird oft synonym mit Customer Journey verwendet und ist im Grunde dasselbe, außer dass es sich bei der Customer Journey nicht um den Weg potenzieller Kunden, sondern um den Weg bereits bestehender Kunden handelt.

Sie benötigen eine Ausarbeitung all dieser Touchpoints für Ihren Website-Relaunch, um Ihre Buyer Personas bestmöglich entlang der Buyer’s Journey bzw. Customer Journey begleiten zu können.

4. Analysieren Sie Ihre alte Website

Vor dem Relaunch einer Website sollten Sie unbedingt eine Website-Analyse durchführen. Dabei untersuchen Sie die wichtigsten Traffic-Kennzahlen, wie zum Beispiel Verweildauer, Absprungrate, Anzahl der Besucher, etc. Außerdem werfen Sie einen Blick auf die Traffic-Quellen, also ob Ihre Besucher über die organische Suche, Social Media, E-Mails, etc. auf Ihre Website gelangen. Auch der Inhalt und die Qualität dürfen nicht zu kurz kommen. So sollten Sie die Seiten-Performance, die Keyword-Rankings, Backlinks und Qualität der Backlinks ebenso unter die Lupe nehmen.

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5. Führen Sie einen Content Audit durch

Bei einem Content Audit handelt es sich um eine Art Bestandsaufnahme Ihrer vorhandenen Inhalte. So bekommen Sie einen Überblick darüber, welche Inhalte bereits vorhanden sind (quantitativ). Durch einen Content Audit wird ebenso herausgefunden, warum die jeweiligen Inhalte auf Ihrer Website sind, was sie bringen und ob sie weiterhin online bleiben sollen (qualitativ).

Ein Content Audit ist einerseits für den Website-Relaunch relevant, weil Sie mögliche Content-Lücken und Potenziale identifizieren. Andererseits finden Sie dabei möglicherweise veraltete oder qualitativ minderwertige Inhalte, die Sie entweder vor der Übernahme auf die neue Website überarbeiten müssen, oder gleich gänzlich verwerfen.

6. Sammeln Sie Must-haves, Nice-to-haves und Vorschläge

Sobald ein Website-Relaunch angekündigt wird, beginnen Mitarbeiter zu sagen “Dann funktioniert… endlich”, oder “... muss unbedingt behoben werden”. Schließlich gibt es immer Dinge, die an der alten Website besonders störend sind. Setzen Sie sich im Team zusammen und erstellen Sie eine Liste mit Dingen, die unbedingt sein müssen (Must-haves), Dingen, die gut wären, aber nicht essentiell sind (Nice-to-haves) und weiteren Verbesserungsvorschlägen.

Gute Fragen, um das Brainstorming für Anliegen rund um den Website-Relaunch anzustoßen, sind:

  • Was sind typische Zeit-Räuber im Umgang mit der Website? Hat die Website eine langsame Ladezeit, werden Änderungen regelmäßig nicht übernommen, etc.
  • Wie kommen Sie mit dem Content-Management-System zurecht? Kommen die eigenen Mitarbeiter schlecht im Backend zurecht, ist das Interface des CMS sehr kompliziert, etc.
  • Passt Ihr CMS noch zu Ihren Bedürfnissen? Haben Sie die nötigen technischen Voraussetzungen, um Ihre Ziele erreichen zu können, hat sich die Ausrichtung des Zwecks Ihrer Website in den letzten Jahren verändert, etc.

7. Suchen Sie einen Partner mit Erfahrung für den Website-Relaunch

Ein Website-Relaunch ist in technischer Hinsicht ein sehr anspruchsvolles Projekt, das viel Know-how und Erfahrung benötigt. Deshalb sollten Sie sich für die Durchführung Ihres Relaunchs einen Partner mit reichlich Expertise suchen. Es gibt Partner für sämtliche einzelnen Abschnitte eines Relaunchs, aber natürlich auch eine All-in-one-Lösung. Überlegen Sie, in welchen der folgenden Bereiche Sie Hilfe benötigen:

  • Planung und Strategie des Website-Relaunchs
  • Umsetzung des Relaunchs durch Entwickler und Testing
  • Coaching in der Planung und/oder Umsetzung
  • Aufgaben nach der Migration

Vergessen Sie bei der Wahl Ihres potenziellen Partners nicht, diesen nach Referenzen zu fragen.

8. Optimieren Sie Ihre Website für Suchmaschinen (SEO)

Jede Website lebt davon, dass sie über Suchmaschinen gefunden wird. Die Besucher von Google und auch von anderen Suchmaschinen sind sehr wertvoll, besonders wenn es darum geht, neue Kunden anzuziehen.

Meist haben diese Besucher auf der Suchmaschine eine Frage gestellt. Wenn Ihre Website suchmaschinenoptimiert ist (und zwar nicht nur auf Blog-Artikelebene, sondern auch technisch im Hintergrund), und Sie die Fragen der Kunden auf Ihrer Website gut beantworten, rankt Google Ihre Beiträge in den Suchergebnissen. In diesem Fall haben Sie schon einen Pluspunkt für das spätere Verkaufsgespräch.

Im Schnitt sollten mehr als 50 Prozent der Besucher über Suchmaschinen auf Ihre Website kommen. Wenn das nicht der Fall ist, ist ein sehr häufiger Grund, dass Ihre Website nicht für Suchmaschinen optimiert ist. Vielleicht verfügt sie ja nicht einmal über das nötige, technische Setup.

Sie haben ja bereits Ihre Website analysiert und einen Content Audit durchgeführt. Damit Ihre Website nach dem Relaunch bestens für Suchmaschinen optimiert ist, sollte Ihre neue Website eine verbesserte Informationsstruktur haben, technisch optimiert sein (interne Linkstruktur, Tag-Vergabe, etc.) und natürlich auch über SEO-taugliche, neue Inhalte verfügen. So einen Content schaffen Sie am besten mit einer gut durchdachten Pillar Page und Content Cluster-Struktur.

 

9. Verwenden Sie Pillar Pages und Content Cluster

Mit einer gut gemachten Pillar Page und dem dazugehörenden Content Cluster schaffen Sie nicht nur ein besseres Nutzererlebnis auf Ihrer Website, sondern generieren auch mehr Traffic und hochwertigere Leads. Eine Pillar Page ist eine Seite, die eines Ihrer Kernthemen in die Tiefe gehend beschreibt. Von diesem Kernthema lassen sich einige Subthemen, also ein Content Cluster, ableiten. Aus den Subthemen ergeben sich meistens eigene Blogbeiträge, die auf die Pillar Page verlinken. So entsteht einmaliger Content, der untereinander vernetzt bzw. verlinkt ist.

Durch diese internen Verlinkungen, die vielen gebündelten Informationen auf einer Seite und die klare Website Struktur, ist Ihre Website nicht nur sehr benutzerfreundlich, sondern auch gut für Suchmaschinen aufgebaut. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Ihre neue Website mit Pillar Pages und Content Clustern aufbauen können.

10. Machen Sie Ihren Relaunch publik

Hoffentlich ist Ihre neue Website so geworden, dass Sie zufrieden mit der Qualität und stolz auf das Ergebnis sind. In diesem Fall sollten natürlich möglichst viele Menschen von Ihrer neuen Website erfahren! Hier ein paar Ideen, die für Aufmerksamkeit sorgen:

  • Bedienen Sie all Ihre Social Media Kanäle und E-Mail Verteiler
  • Überlegen Sie sich ein Gewinnspiel auf Ihrer Website, damit möglichst viele Menschen Ihre Website selbst erkunden
  • Kündigen Sie den Relaunch bereits im Vorfeld an und informieren Sie gegebenenfalls über einzelne Meilensteine
  • Sprechen Sie mit Partnern und Freunden, ob diese eventuell Ihren Relaunch auf ihren eigenen Kanälen pushen

11. Technische Tests und: nach dem Relaunch ist vor dem Relaunch

Ihre Website muss technisch einwandfrei funktionieren. Testen Sie nach der Fertigstellung in den ersten paar Wochen immer wieder Ihre Website in den wichtigsten Browser und Formaten.

Hier die Top 5 Browser im August 2021 laut stetic (gemessen am Marktanteil):

  • Google Chrome 46,45%
  • Safari 36,58%
  • Firefox 9,74%
  • Edge 5,15%
  • Mozilla 2.09%

Crawlen Sie Ihre Website bei diesen Folgetests nach dem Launch auch regelmäßig mit verschiedenen (SEO)-Tools und checken Sie Ihre Search Console sowie Google Analytics. Eine umfassende Checkliste mit Tipps, wie Ihre B2B-Website nach einem Relaunch schneller bessere Ergebnisse erzielt, haben wir Ihnen hier zusammengestellt.

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Legen Sie Ihren Fokus bei allen folgenden Verbesserungen vor allem auf die Optimierung der Nutzerfreundlichkeit Ihrer Website und hier vor allem auf die Verbesserung der Geschwindigkeit.

User im Internet haben es eilig und sind verwöhnt. Wenn sie nicht innerhalb von 2 bis 3 Sekunden etwas sehen können, das für sie von Vorteil ist, dann sind sie schon wieder weg. Das gilt besonders für User mit Smartphones. Ihre Website sollte innerhalb von 2 Sekunden, besser wäre innerhalb von einer Sekunde, einen großen Teil des Inhalts geladen haben. Oft liegen lange Ladezeiten an zu großen Bildern auf der Website, oder auch an der Programmierung mit viel Ballast, der nicht nötig wäre.

Laut Statista nutzen über 88 % der Menschen das Internet auch mobil in Österreich. In sehr vielen Branchen ist es mittlerweile sogar so, dass mehr Besucher von mobilen Endgeräten kommen, als von Desktops. Somit sollte die Formulierung gar nicht sein, dass eine neue Website “auch” mobil optimiert ist. Viel mehr sollte die Formulierung “mobile first” lauten. Die Programmierung erfolgt dabei responsive. Das bedeutet, dass sich Ihre Website an jedes Endgerät jeder Größe automatisch anpasst.

Falls also Ihre Website nicht mobilfreundlich ist, sollten Sie nicht lange überlegen und Ihren gesamten Internetauftritt erneuern. Herumdoktern an einzelnen Stellen hilft hier so gut wie nie.

12. Erzählen Sie Google so schnell wie möglich davon

Sobald nun alle angeführten Punkte erledigt wurden, haben Sie den Website-Relaunch fast geschafft. Ihre neue Website muss nun so schnell wie möglich von Google neu indexiert werden. Nachdem das passiert ist, wird diese auch bei Google gefunden. Dies kann man aktiv anstoßen bzw. fördern, nämlich mit der Google Search Console. Dies ist ein letzter, großer Schritt auf dem Weg zu einer neuen Corporate Website.

Fazit: Die wichtigsten Punkte für einen Website Relaunch

Wie Sie aus diesem Beitrag herauslesen, ist das Wichtigste bei einem Website-Relaunch die Vorbereitung und Planung. Setzen Sie sich geeignete Ziele für Ihren Website-Relaunch, definieren Sie Ihre Buyer Personas und deren Buyer’s Journey, analysieren Sie Ihre alte Website und führen Sie einen Content Audit durch.

Investieren Sie viel Zeit und nehmen Sie reichlich Überlegungen zur Funktionalität und Planung Ihrer neuen Website vor, bevor Sie eine Agentur mit Ihrem Website-Relaunch beauftragen. Schließlich kostet ein Fehler in der Planung am meisten Geld.

Erstellen Sie Pillar Pages und dazugehörende Content Cluster und optimieren Sie Ihre neuen Inhalte für Suchmaschinen, damit Sie möglichst schnell möglichst viele Menschen auf Ihre neue Website aufmerksam machen – und arbeiten Sie in jedem Fall die 5 Tipps in unserer Checkliste ab, um nach dem Relaunch Ihrer B2B-Website schneller bessere Ergebnisse zu erzielen.

Checkliste: 5 Tipps für den B2B Website Relaunch

Martin Bredl

Über Martin Bredl

Pionier im Inbound Marketing mit viel Erfahrung im Bereich Marketing Automation. Ist auch als Lektor am FH Joanneum tätig. Träumt von einer Farm in Afrika.