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Content Erstellung in 21 einfachen Schritten

Von Lisa Panzenböck / August 22, 2019
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3,8 Millionen Suchanfragen werden laut statista.de 2019 jede Minute bei Google eingegeben. Außerdem werden minütlich 188 Millionen E-Mails versendet. Was für beeindruckende und gleichzeitig einschüchternde Informationen! Einschüchternd deshalb, weil diese vielen Suchanfragen noch mehr unterstreichen, wie wichtig es ist, höchst relevanten Content zu erstellen. Um Ihnen die Content Erstellung etwas einfacher zu gestalten, fassen wir Ihnen hier 21 Schritte zum Generieren von Content zusammen.

1. Erstellen Sie einen Ideen Pool gemäß Ihrer Content Strategie

Bevor Sie damit beginnen, Content zu generieren, benötigen Sie eine Content Strategie. Sollten Sie noch keine haben, dann finden Sie hier 9 Schritte zur Erstellung einer Content Strategie. Ein Content Pool ist eine Ansammlung verschiedenster Ideen, die Sie für die Content Produktion in Erwägung ziehen.

Wichtig ist, dass Sie für Ihren Ideen Pool ein Tool verwenden, auf das Sie und Ihr Team immer zugreifen können. Schließlich werden Ihnen die richtig guten Ideen nicht dann kommen, wenn Sie sie gerade brauchen, sondern oftmals in sehr ungewöhnlichen Situationen. Sie können dafür zum Beispiel Google Tabellen verwenden, oder auch das Tool Trello, für das es eine mobile App gibt.

2. Legen Sie einen Redaktionsplan fest

Egal ob Sie selbst texten, oder mit einem Team von internen oder externen Textern zusammenarbeiten: Ein Redaktionsplan ist unumgänglich für Ihre Content Erstellung. Dort wird genau festgehalten wann welcher Beitrag erscheint und wer dafür verantwortlich ist. Wir organisieren unseren Redaktionsprozess mit Hilfe von Trello und arbeiten dabei mit der Scrumban-Methode.

Kurz erklärt bedeutet das, dass wir einzelne Meilensteine bzw. To Dos für die nächsten zwei bis vier Wochen definieren und die Aufgaben immer nur von links nach rechts schieben: Ganz links steht die Aufgabe, dann folgen einige Zwischenschritte des Redaktionsprozesses, bis schließlich ganz rechts “Veröffentlicht” steht.

Scrumban ist eine Mischung der Techniken der agilen Methoden Scrum und Kanban. Auf ihrem Blog erklärt Sonja Schwarz diese Methode genauer.

3. Wählen Sie ein Format für Ihren Content

Bevor Sie damit beginnen, Content zu erstellen, müssen Sie zuerst ein Format auswählen. Bedenken Sie dabei: Content muss nicht immer nur Text sein. Vielleicht möchten Sie ja auch eine Idee als Video, Audio oder Bild aufbereiten? In den nachfolgenden Tipps konzentrieren wir uns auf das Content Format “Text”.

4. Definieren Sie das Ziel Ihres Blogbeitrags

Kein Blogbeitrag sollte einfach nur geschrieben werden, damit er existiert. Überlegen Sie sich, auf welches Ziel Ihr neuer Content einzahlen soll. Möchten Sie mehr Brand Awareness erzeugen? Oder Ihren Traffic steigern? Oder sogar neue Leads generieren?

5. Wählen Sie eine Buyer Persona

Wer für alle schreibt, schreibt für niemanden. Entscheiden Sie sich, wer Ihren Blogbeitrag lesen soll bevor Sie beginnen Content zu erstellen und verfassen Sie ihn somit für eine Ihrer Buyer Personas. Eine Buyer Persona ist eine halb-fiktionale Repräsentation Ihres idealen Kunden. 

Sollten Sie noch keine Buyer Personas für Ihr Unternehmen haben, so finden Sie hier eine genaue Anleitung zur Erstellung inklusive Vorlage:

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6. Wählen Sie eine Buyer’s Journey Stage

Jetzt wo Sie sich für eine Ihrer Personas entschieden haben, müssen Sie noch festlegen, in welcher Phase der Buyer’s Journey Ihre Persona gerade ist. Das klingt nun komplizierter als es ist, keine Sorge. Die Buyer’s Journey ist der Weg, den Ihre potenziellen Kunden gehen vom Bewusstwerden eines Bedürfnisses/Problems, bis hin zum Kaufabschluss.

Dafür gibt es drei Phasen:

  • Awareness-Phase: In der Awareness-Phase bemerken potentielle Kunden ein Problem und versuchen, dieses Problem näher zu definieren.
  • Consideration-Phase: In der Consideration-Phase wissen potentielle Kunden was ihr Problem ist. Sie suchen nun nach verschiedenen Lösungsansätzen/-methoden.
  • Decision-Phase: In der Decision Phase haben potentielle Kunden die Auswahl auf einige wenige Anbieter eingeschränkt und treffen eine finale Entscheidung. 

7. Wählen Sie eine konkrete Idee

Sie wissen nun, was Sie mit Ihrem Blogbeitrag erreichen möchten (Ziel), für wen Sie ihn verfassen (Buyer Persona) und in welcher Phase des Kaufprozesses diese Person ist (Buyer’s Journey Stage). Nun ist es Zeit, sich für eine ganz konkrete Idee zu entscheiden, bevor Sie beginnen Content zu erstellen. Werfen Sie dafür einen Blick in Ihren Ideen Pool - vielleicht ist ja bereits ein Themenansatz vorhanden, den Sie modifizieren können. Falls nicht, dann denken Sie ganz pragmatisch und versetzen Sie sich in Ihre Buyer Persona hinein: Was für ein Stück Content würden Sie im Falle der Buyer Persona und ihrer jeweiligen Phase im Kaufprozess benötigen, damit Sie das von Ihnen als Unternehmen definierte Ziel erreichen?

8. Content als Pillar Page oder Blogbeitrag aufbereiten?

Pillar was? Lassen Sie mich den Zusammenhang zwischen Pillar Page und Blogbeitrag mit Hilfe einer Analogie erklären. Angenommen Sie sind erkältet. In Ihrem Apothekerschrank finden Sie allerlei Medizin für verschiedenste körperliche Beschwerden. Da Sie öfters erkältet sind, haben Sie bereits einen eigenen Bereich (Pillar Page) in Ihrem Apothekerschrank (Ihrer Website), in dem alle Erkältungsmedikamente (Blogbeiträge) nebeneinander stehen. So finden Sie sie besser (SEO) und haben ein ultimatives Paket, um Ihr Problem zu lösen.

Eine Pillar Page ist eine Seite, auf der Sie die wichtigsten Punkte zu einem Thema in die Tiefe gehend behandeln. Pillar Pages werden vor allem dann verwendet, wenn es sehr viel über Themen zu sagen gibt. So zum Beispiel über Erkältungen: Symptome, Ausprägungsgrade, Hausmittel, Arzneimittel, Ruherituale, etc. Von Pillar Pages lassen sich Sub-Themen, sogenannte Content Cluster, ableiten. Zu diesen Sub-Themen werden einzelne Blogbeiträge verfasst. So können Sie zum Beispiel ergänzend zu Ihrer Pillar Page einen Blogbeitrag über “Häufige Symptome bei Erkältungen” schreiben.

Überlegen Sie also, wie tiefgehend Sie Ihr Thema behandeln möchten und ob Sie dazu eine Pillar Page oder einen Blogbeitrag verfassen möchten. In diesem Beitrag finden Sie weitere Informationen zu Pillar Pages und wie Sie diese zur Steigerung von organischem Traffic verwenden können.

9. Sammeln Sie nützliche Ressourcen

Bevor es mit der Content Erstellung losgeht, sollten Sie nützliche Quellen recherchieren. Diese könnten Ihnen beim Verfassen Ihres Blogbeitrags helfen oder Ihnen die nötigen Denkanstöße geben. Kopieren Sie allerdings nichts! Das ist nicht nur eine Form der Geringschätzung des Urhebers, sondern wird auch von Google als Duplicate Content abgestraft. Verlinken Sie auf Ihre Quellen und kontaktieren Sie Ihre Quellen gegebenenfalls nach Veröffentlichung des Beitrags. Vielleicht möchten diese ja Ihren Beitrag teilen, da sie darin erwähnt wurden, und bringen Ihnen somit weitere Zugriffe.

Ich lege mir zum Sammeln von Quellen immer ein eigenes Excel-Dokument an, in das ich alle Links einfüge. Außerdem schreibe ich zu jedem Link eine kurze Beschreibung worum es in dem Beitrag geht bzw. inwiefern mich diese Quelle beim Erstellen von Content unterstützt.

10. Legen Sie einen Arbeitstitel fest

Ein Arbeitstitel ist alles nur nicht perfekt. Schreiben Sie ganz intuitiv, ohne sich allzu viele Gedanken zu machen mehrere Arbeitstitel für Ihren Beitrag auf. Zumindest fünf, wenn nicht sogar mehr. Fassen Sie einen davon konkreter ins Auge. Ihr Arbeitstitel sollte eine Beschreibung dessen sein, worum es in Ihrem Beitrag geht. Den finalen Titel für Ihren Content legen Sie erst nach Fertigstellung des Artikels fest. 

11. Definieren Sie ein Longtail Keyword

Bei einem Longtail Keyword handelt es sich um ein Keyword, das aus mehreren Worten besteht und nicht nur aus einem einzelnen Suchbegriff. Nutzer, die Longtail Keywords in der Suche verwenden, sind nach etwas Spezifischem auf der Suche. Ein Beispiel für ein Longtail Keyword wäre “Fahrrad kaufen Wien”, statt “Fahrrad”. Entscheiden Sie sich für ein Longtail Keyword und forcieren Sie dieses, um damit eine gute Position in Suchergebnissen zu erzielen.

Ich konzentriere mich in jedem Beitrag immer nur auf ein Longtail Keyword. Somit versuche ich mit einem Beitrag auch nur ein Problem gezielt zu lösen. Wenn Sie mehrere Longtail Keywords gleichzeitig bedienen möchten, passiert  das, was oft passiert wenn man viele Dinge gleichzeitig macht: Alles halb, nichts so richtig. Tools wie ahrefs können Ihnen dabei helfen, das richtige Longtail Keyword zu finden.

Hier habe ich ein Video für Sie erstellt, das erklärt, was genau Keywords sind und wie Sie die richtigen Keywords finden: 

 

12. Erstellen Sie eine Gliederung samt Notizen

Einer meiner liebsten Tipps, wenn es um die Content Erstellung geht, ist das Verfassen einer Gliederung. Ja, es nimmt Zeit in Anspruch, doch Sie haben so stets einen Überblick dessen, worüber Sie schreiben möchten. Somit laufen Sie nicht Gefahr, sich zu lange an einem Unterpunkt aufzuhalten oder gar zu vergessen, in welche Richtung Ihr Blogbeitrag gehen soll.

Für die Erstellung einer Gliederung verwende ich immer ein eigenes Google Doc mit einer zweispaltigen Tabelle. In die linke Spalte schreibe ich alles, was mir zum jeweiligen Thema einfällt bzw. was ich im Beitrag thematisieren möchte. Rechts ordne ich das Ganze schließlich chronologisch an. Diese Gliederung habe ich während des gesamten Schreibens meines Blogartikels offen und werfe immer wieder einen Blick darauf.

13. Schreiben Sie einen Einleitungs-Entwurf

Ihre Einleitung ist ähnlich wie Ihr Arbeitstitel: Work in Progress. Verfassen Sie eine mehr oder weniger konkrete Einleitung, die Sie am Ende des Schreibens überarbeiten. So haben Sie die Möglichkeit, Ihre Einleitung an den tatsächlichen Inhalt des Textes anzupassen. Ich habe zum Beispiel die Einleitung meiner Master-Arbeit erst dann geschrieben, als ich die Arbeit fertig hatte.

14. Verfassen Sie Ihren Text

Unter Berücksichtigung Ihres Arbeitstitels, Ihres Einleitungs-Entwurfs und Ihrer Gliederung sind wir jetzt endlich beim aufregendsten Teil der Content Erstellung angekommen: Beim Verfassen Ihres Textes. Im Prinzip ist das Schreiben Ihres Blogbeitrags ein Befüllen Ihrer Gliederung mit den gesammelten Ressourcen und Ideen. Die größte Arbeit ist also bereits im Vorfeld passiert.

15. Legen Sie Titel und Einleitung fest

Jetzt wo Ihr Beitrag fertig verfasst ist, geben SIe ihm noch einen Titel. Werfen Sie nochmals einen Blick auf Ihre verschiedenen Arbeitstitel. Vielleicht ist ja bereits einer dabei, den Sie übernehmen oder geringfügig modifizieren können. Sollten Sie an dieser Stelle inspirationslos sein, so haben wir hier einen Beitrag für Sie mit Headlines, die immer funktionieren. Achten Sie allerdings immer darauf, dass ihr Titel nicht zu lange ist. Das ist unter anderem vor allem deshalb wichtig, weil zu lange Titel in den Suchergebnissen abgeschnitten werden.

Gehen Sie auch an dieser Stelle noch einmal zurück zu Ihrer Einleitung und prüfen Sie, ob diese ein sinnvoller, neugierig machender Ausblick auf den zu erwartenden Text ist. Wenn nicht, dann sollten Sie Ihre Einleitung überarbeiten.

16. Lassen Sie Ihren Text Korrektur lesen

Nachdem Ihr Blogbeitrag fertig geschrieben ist, ist der nächste Schritt in der Content Erstellung das Korrekturlesen. Prüfen Sie Ihren Text zuerst selbst und geben Sie ihn im Anschluss weiter an Ihren Lektor. Sollten Sie keinen Lektor haben, so bitten Sie einen Ihrer Kollegen, den Text gegenzulesen.

Wenn wir bei Take Off unsere Texte gegenseitig Korrektur lesen, machen wir das immer über die Kommentar-Funktion. Schließlich müssen Sie zum Beispiel nicht jeden stilistischen Vorschlag Ihres Korrekturlesers übernehmen.

17. Setzen Sie Ihren Beitrag im CMS auf

Ich würde nie einen Beitrag direkt im CMS schreiben. Nicht nur, weil direkt im CMS erstellter Content fehleranfälliger ist, sondern auch weil es sicherer ist, Ihren Beitrag in einem Schreibprogramm zu verfassen. Es kann ja zum Beispiel durchaus vorkommen, dass das Internet ausfällt und CMS Änderungen somit nicht übernimmt.

Wir verwenden HubSpot nicht nur für Marketing Automation, sondern auch als CMS. Das System ist sehr übersichtlich und intuitiv gestaltet und erfüllt sämtliche Anforderungen, um mit zeitgemäßem Online Marketing erfolgreich zu sein bzw. es zu werden.

Falls Sie Interesse daran haben, HubSpot kennenzulernen, können Sie mit meinem Kollegen Sam ein kurzes, kostenloses Online Demo vereinbaren:

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18. Fügen Sie Bilder, Audio und Video ein

Der nächste Schritt in der Content Erstellung ist das Einfügen von geeignetem Bild-, Video-, bzw. Audiomaterial. Natürlich muss nicht jeder Blogbeitrag sämtliche andere Content Formate beinhalten. Vergessen Sie allerdings nicht, dass es Menschen gibt, die sich lieber eine Infografik ansehen, als einen gesamten Text zu lesen. Oder die Zusammenhänge besser anhand eines Videos verstehen als anhand eines Textes.

Zusätzliche Content Formate bringen Ihnen oftmals auch Pluspunkte bei Suchmaschinen und können die Verweildauer auf Ihrer Seite steigern. Verwenden Sie allerdings nie Bilder, Videos, oder Audio nur, damit sie da sind. Achten Sie stets darauf, dass dem jeweiligen Format ein gewisser Zweck zugeordnet ist.

19. Fügen Sie Links in Ihren Beitrag ein

Die Verwendung von Links in Ihrem Blogbeitrag ist ebenso von Bedeutung für Suchmaschinen.  Versuchen Sie in jedem Content, den Sie erstellen, zumindest zwei qualitativ hochwertige Outbound Links (Links die auf externe Websites) und ebenso mindestens zwei Inbound Links (Links innerhalb Ihrer Website) zu setzen. Der Einsatz von Verlinkungen ist ein wichtiger Bestandteil jeder Inbound Marketing Strategie und hilft potenziellen Kunden Sie zu finden.

20. Checken Sie Ihren Beitrag erneut

Haben Sie Ihren Content auf ein Longtail Keyword optimiert? Ist Ihr Titel nicht zu lange bzw. zu kurz? Haben Sie Verlinkungen auf andere Seiten gesetzt? Stimmt die Formatierung Ihres Textes? Ein vorletztes To Do in der Content Erstellung ist der letzte, prüfende Blick auf Ihren Beitrag. 

21. Veröffentlichen Sie Ihren Blogbeitrag

Nachdem Sie sich fleißig durch die Aufgaben 1 bis 20 gearbeitet haben, ist es endlich Zeit, Ihren Beitrag zu veröffentlichen. Damit meine ich nicht nur, dass Sie den Beitrag live stellen, sondern Ihn auch über all Ihre passenden Kanäle distribuieren. Von Blogabonnenten, über Social Media Kanäle, bis hin zu Ihrem Newsletter sollen möglichst viele Menschen von Ihrem neuen Content erfahren.

Wir versenden unsere Newsletter ebenso über HubSpot, da wir durch die Marketing Automation Software die Möglichkeit haben, unsere Inhalte weitestgehend zu personalisieren. Damit meine ich nicht bloß, dass der eigene Name in der Anrede steht. Auf Basis von Daten, die Sie über Ihre Newsletter-Abonnenten gesammelt haben, können Sie jedem Leser mittels Automatisierung ein ganz individuelles Leseerlebnis bieten und gestalten so den Mehrwert um ein Vielfaches größer. 

Hier haben wir noch eine Grafik für Sie, die alle Schritte für einen guten Blogbeitrag im Überblick zeigt: 

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Fazit: Content Erstellung leicht gemacht

Nun haben Sie das nötige Rüstzeug, um in Kürze ausgezeichneten Content zu erstellen. Sie können natürlich die Reihenfolge der einzelnen Schritte geringfügig ändern, wenn das in Ihrem Interesse ist. Die Arbeit endet allerdings nicht, sobald Ihr Beitrag veröffentlicht ist. Schließlich muss langfristig guter und erfolgreicher Content regelmäßig optimiert und überarbeitet werden. Wenn Sie sich an alle Schritte der Content Erstellung halten, sind Sie jedoch in einer guten Ausgangsposition um mit Ihrem Blogbeitrag Erfolg zu haben.

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Dieser Beitrag wurde am 11.12.2019 überarbeitet. 

 

Lisa Panzenböck
Über Lisa Panzenböck

Reisebegeisterte Yogini mit einer Schwäche für gute Weine und kitschige Sonnenuntergänge. Digitale Medien sind ihr virtuelles zu Hause.